Es gibt Dinge, die kann man nicht in Worte fassen

Rabenschwarzes Wochenende für den AutoArenA Mercedes-AMG GT3 am Red Bull Ring:
Donnerstag – Bruch einer Querlenkerschraube vorne rechts | Samstag – Bruch einer Querlenkerschraube hinten rechts im Qualifying | Sonntag – Disqualifikation, letzter Startplatz und Streichung aller Zeiten, da ein Teammitglied während des Parc Fermé ans Auto ging.

 

Dass der Red Bull Ring in diesem Jahr eine Herausforderung darstellen würde war klar. Dass am Samstag bei Patrick Assenheimer auf einer schnellen Qualifikationsrunde eine Schraube des Querlenkers brach, war jedoch sehr überraschend und ernüchternd. Trotz dieser schlechten Ausgangsposition legten Patrick Assenheimer und Clemens Schmid im AutoArenA AMG GT3 eine starke Rennperformance hin. Vom 31. Startplatz kämpfte sich das schwäbisch-österreichische Duo bis auf den 23. Schlussrang vor.
Der negative Höhepunkt folgte dann am Sonntag: Die Disqualifikation aufgrund eines Teamfehlers, da ein Teammitglied während des Parc Fermé ans Auto ging. Man konnte bei einsetzendem Regen zwar durch eine sehr gute Fahrerleistung beider Piloten vom letzten Startplatz 36. noch auf den 20. Platz vorfahren und das Rennen beenden, die eigenen Ansprüche lagen jedoch höher, daher saß die Enttäuschung tief.

 

Patrick Assenheimer: „Das war ein schwarzes Wochenende für uns, die Enttäuschung ist groß. Wir werden die Fehlerquellen genau analysieren, daraus lernen und beim nächsten Rennen wieder voll angreifen!“

Die „Grüne Hölle“ hat kein Glück gebracht


AutoArena Motorsport gibt nach 13 Stunden auf – Nach einem sehr guten Qualifying für die Top 30 ging man von Startplatz 16 in das 24h-Rennen.

Der Start verlief reibungslos, Patrick Assenheimer konnte sich vor der Meute behaupten. Nach 6 Stunden wurde ein Felgenschaden gemeldet, bei der Reparatur verlor man 5 Minuten. Gegen 22:30 Uhr hatte Raffaele Marciello leider einer Berührung mit der Leitplanke, wobei die Spurstange brach. Die Reparatur nahm weitere 30 Minuten in Anspruch. 2 Runden danach verlor man aus unerklärlichen Gründen ein Rad. Die Bergung des Fahrzeugs an der Strecke gestaltete sich schwierig, einzige Chance des Teams war es, das Rad direkt vor Ort zu montieren. Dies gelang und nach einem Check in der Box nahm Clemens Schmid das Rennen wieder auf. Dann zeigte sich das typische Eifelwetter, heftige Regenschauer setzten ein. Clemens Schmid und Jeroen Bleekemolen kämpften sich durch extrem schwierige Bedingungen, das Team entschied sich jedoch das Fahrzeug abzustellen, da man aufgrund der vorherigen Schäden keine 100%ige Sicherheit gewährleisten konnte.

 

Zuerst kein Glück und dann kam noch Pech dazu

Unglückliches Rennwochenende im ADAC GT Masters für die Mannschaft von AutoArenA Motorsport im tschechischen Most.

Patrick Assenheimer kam samstags an seinem 26. Geburtstag nach einer Kollision nur zwei Kurven weit, er musste den AutoArenA Mercedes-AMG GT3, supported von HTP Motorsport, leider frühzeitig abstellen. Am Sonntag stellte Clemens Schmid den AutoArenA GT3 im Qualifying grandios auf Startplatz 3. Bedingt durch den Unfall am Vortag, gab es für den Start eine Rückversetzung von 10 Plätzen. In dem stark besetzten Starterfeld von 35 Fahrzeugen, bekam Clemens Schmid im Startgetümmel einen Schlag auf das linke Hinterrad, wodurch der AutoArenA GT3 im weiteren Rennverlauf beeinträchtigt war. Trotzdem versuchte er zu pushen, um in die Top 10 zu kommen. Im Autodrom Most sind Überholmanöver sehr schwierig und nach einem Dreher fand man sich am Ende des Feldes wieder. Patrick Assenheimer übernahm danach zur Hälfte des Rennens das Steuer und konnte an Position 22 die Ziellinie überqueren.

Patrick Assenheimer: „Kein glückliches Wochenende für uns, ich habe leider keinen perfekten Job gemacht, werde aber am Red Bull Ring alles dafür tun, mit einer perfekten Leistung nach vorne zu fahren“

AutoArenA Motorsport startet im vorderen Mittelfeld in die ADAC GT Masters Saison

Bei einem extrem großen Starterfeld von 36 GT3 Fahrzeugen überquerte der AutoArenA AMG GT3 die Ziellinie am Samstag an der 16. und am Sonntag auf der 13. Position.

Beim Qualifying haderte die AutoArenA-Crew mit den Startpositionen 25. und 22. Am Samstag hatte der auf abtrocknender Fahrbahn, zuvor im Nassen starke Patrick Assenheimer am Ende des 30-minütigen Qualifyings keine freie Runde mehr erwischt. Das gleiche Problem ereilte am nächsten Tag seinen Teamkollegen Clemens Schmid. Für beide Rennen war deshalb oberste Prämisse, so viele Positionen wie möglich gutzumachen, ohne zu hohe Risiken einzugehen.

„Abgesehen von den beide Startplätzen bin ich ganz zufrieden mit dem Wochenende. Uns ist es gut gelungen nach Vorne zu fahren, obwohl es bei dieser hohen Leistungsdichte und auf dieser Strecke extrem schwer ist zu überholen“, erklärte Patrick Assenheimer

Gelungene Generalprobe für das 24h-Rennen

Der AutoArenA Mercedes-AMG GT3 absolvierte den zweiten VLN-Lauf auf der Nordschleife problemlos.
Das Rennen stand unter der Prämisse, unterschiedliche Reifenmischungen für das 24h-Rennen zu testen und somit Erfahrungen zu sammeln, da man als einziges GT3-Fahrzeug auf Hankook-Reifen fährt. Patrick Assenheimer, Clemens Schmid und Jeroen Bleekemolen gingen von Startplatz 14 mit über 180 Fahrzeugen an den Start. Am Ende des 4h-Rennens überquerten Sie als 14. die Ziellinie, bei einem hochklassigen Teilnehmerfeld. Das bedeutet Platz 12 in der mit 26 Konkurrenten stark besetzten GT3 Klasse.
Patrick Assenheimer: „Die Reifen waren heute eine richtige Herausforderung für uns Drei. Wir haben wichtige Erkenntnisse für das kommende 24h Rennen, dem Saisonhighlight am 12./13. Mai, sammeln können.“

Erfolgreicher Saisonstart 

Beim Auftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring mit 173 Teilnehmern, fuhren Patrick Assenheimer und Clemens Schmid auf einen hervorragenden 14. Gesamtplatz.

Sehr vielversprechend sind die beiden in die Nordschleifensaison 2018 gestartet. Patrick Assenheimer stellte den AutoArenA Mercedes-AMG GT3 auf einen starken achten Startplatz. Von dort aus ging Clemens Schmid mit dem AutoArenA Mercedes-AMG GT3 im hochklassigen Feld der 24 GT3 Rennwagen ins Rennen. Vorderste Prämisse war, sich aus allem herauszuhalten, um so den beiden Piloten eine jeweils 2-stündige Fahrzeit zu ermöglichen. Wichtige Kilometer, um erstmals die Hankook-Reifen für die VLN und das 24h-Rennen kennenzulernen.

Auch HTP-Teamchef Norbert Brückner war mit dem Nordschleifen-Saisonauftakt seiner Mannschaft zufrieden: „Im ersten Rennen des Jahres ging es uns in erster Linie darum, den Rhythmus für die Grüne Hölle wiederzufinden und eine gute Basisabstimmung zu erarbeiten.“

Top 10 im Visier – leider 20 Minuten vor Schluss abgeräumt

Beim Saisonfinale der Blancpain GT Series in Barcelona, startete Patrick Assenheimer von Position 13. Er ging bei nasser Fahrbahn auf Slicks ins Rennen und hielt sich aus dem Getummel heraus. Dabei verlor er zu Beginn zwar ein paar Plätze, konnte sich danach aber kontinuierlich wieder nach Vorne arbeiten. Indy Dontye übernahm nach einer Stunde das Steuer und konnte weitere Plätze gutmachen, so dass er auf Position 10 an Kenneth Heyer übergeben konnte. An Position 13 liegend, wurde dieser leider 20 Minuten vor Rennende von einem Ferrari ins Kiesbett geschickt. Somit war das Rennen beendet, welches so hoffnungsvoll begann.
Patrick Assenheimer: „Schade, so wollten wir unsere Blancpain-Saison eigentlich nicht beenden. Aber that’s racing….“

Ein Wochenende zum Vergessen

Vergangenes Wochenende stand die letzte Station der ADAC GT Masters Saison 2017 auf dem Plan. Leider sah der AutoArenA AMG GT3 die Zielflagge  an beiden Renntagen nicht.

Beim Rennen am konnte Patrick Assenheimer 7 Plätze beim Start gut machen, jedoch erwischte es ihn nur wenige Sekunden später: Im Zuge einer Kollision mehrerer Fahrzeugen wurde er in die Zange genommen und brachte den AutoArenA-Boliden mit deutlichen Kampfspuren zurück an die Box.

„Es war eine Kettenreaktion“, rapportierte Patrick „Nach dem Start wollte ich mich aus allen Scherereien heraushalten, was in den ersten beiden Kurven auch geklappt hat. Beim Herausfahren aus Turn 3 habe ich schon gesehen, dass ein Lamborghini vor mir quer stand und bin vom Gas gegangen. Doch dann hat vor mir einer voll gebremst, worauf ich einer Corvette auffuhr und ein weiterer Lamborghini mir. Mir war direkt klar, dass das Auto ordentlich etwas abgekriegt hatte.“

Der HTP-Boxencrew gelang es, das stark ramponierte Auto während des folgenden Rennabbruchs wieder fahrbereit zu machen. Patrick hielt sich nach dem Restart wacker. Doch als Götz nach dem Fahrerwechsel Probleme meldete, beschloss die Teamleitung, den Mercedes-AMG GT3 zurück zur Box zu beordern.

Am Sonntag stoppte ein Kühlerschaden nach einer unglücklichen Berührung von Maximilian Götz den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 84. Nach einem guten Start aus der neunten Reihe hatte Götz bereits einige Ränge gutgemacht, als ein unglücklicher Zwischenfall für das vorzeitige Aus sorgte.

„Der vor mir fahrende Audi verlangsamte beim Abbiegen zum Boxenstopp so abrupt, dass ich nicht mehr ausweichen konnte und ihm leicht ins Heck gefahren bin“, ärgerte sich der Franke.

Beim Kontakt entstand im Kühler des 6,2-Liter-Triebwerks ein kleines Loch. Nach dem Boxenstopp schaffte Patrick nur noch zwei Runden, bevor er den Mercedes-AMG GT3 an der Box abstellen musste. Doch auch generell war Ex-ADAC-GT-Masters-Champion Götz mit dem Rennwochenende nicht zufrieden:

„Wir hatten seit Freitag starkes Untersteuern, das wir einfach nicht in den Griff bekommen haben. Beim Einlenken in langsame Kurven haben wir massiv Zeit verloren und konnten nicht attackieren.“

Starker Auftritt bei beiden Läufen des ADAC GT Masters auf dem Sachsenring

Ein Zweiter und ein Siebter Platz beim vorletzten Saisonmeeting des ADAC GT Masters. Platz 1 in der Juniorwertung am Sonntag!

Sehr ereignisreich verlief das Rennen am Samstag für Patrick Assenheimer und Maximilian Götz. Nachdem Patrick im Qualifying mehrmals aufgehalten und damit in die neunte Startreihe verbannt worden war, geriet der AutoArenA-Bolide beim Rennen im Startgetümmel leicht neben die Piste und verlor weitere Positionen. Bis zu seinem Boxenstopp überholte er jedoch wieder mehrere Konkurrenten, bevor er an Teampartner Maximilian Götz übergab. Dieser kassierte auf der an sich nicht sonderlich überholfreundlichen 3,6-km-Piste Gegner um Gegner und brachte nach einer bärenstarken Fahrt beider Piloten, den AutoArenA AMG GT3 auf dem siebten Rang ins Ziel.

Am Sonntag dann eine komplett andere Situation. Maximilian Götz stellte den AutoArenA AMG GT3 im Qualifying in die erste Startreihe, das Podium schien damit greifbar. Beim Start konnte er den zweiten Startplatz verteidigen und fuhr auf dieser Position souverän bis zu seinem Boxenstop. Patrick Assenheimer übernahm das Fahrzeug und das Rennen verlief bis zu einer Saftycar-Phase ohne Probleme. Beim Restart 6 Minuten vor dem Rennende, wurde Patrick Assenheimer von 2 Konkurrenten überflügelt. Bei dieser kurzen, kurvenreichen Strecke verblieb leider keine Zeit mehr für einen Konter. So blieb am Schluss vorerst der undankbare vierte Platz, auch Podiums-Platz 3 in der Juniorwertung konnte die Stimmung nicht wirklich heben. Die Ergebnisse vom Wochenende wurden jedoch noch korrigiert, da das Siegerduo vom Sonntag disqualifiziert wurde und so am Ende Platz 2 herauskam.

Patrick Assenheimer: „Ein ereignisreiches Rennwochenende am Sachsenring. Am Samstag nach extremer Aufholjagd noch Achter und am Sonntag beenden wir das Rennen auf dem Zweiten Platz Gesamt und dem 1. Platz in der Juniorwertung.“

Freud und Leid liegen eng beieinander

Am Wochenende gastierte die ADAC GT Masters am Nürburgring.

Das Qualifying am Samstag wurde durch das typische Eifelwetter bestimmt. Patrick Assenheimer startete von Platz 17 und katapultiert den AutoArenA AMG GT3 durch einen gigantischen Start auf Platz 9. Auf Platz acht liegend übergibt er an Maximilian Götz. Am Ende freut sich das das ganze Team über einen guten 7. Platz.
Der Sonntag verlief dagegen rabenschwarz. Maximilian Götz startete von Platz 20, das Rennen dauerte jedoch nur knapp 30 Sekunden. Nach dem fliegenden Start räumte ein Nissan den AutoArenA GT3 in der ersten Kurve ab, das Rennen war damit leider vorbei.

Patrick Assenheimer: „Nach einem super Start von P17 konnten Maximilian und ich uns über P7 am Samstag freuen. Jedoch der Sonntag, einfach ohne Worte, ein Tag zum Vergessen…“

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