Die „Grüne Hölle“ hat kein Glück gebracht


AutoArena Motorsport gibt nach 13 Stunden auf – Nach einem sehr guten Qualifying für die Top 30 ging man von Startplatz 16 in das 24h-Rennen.

Der Start verlief reibungslos, Patrick Assenheimer konnte sich vor der Meute behaupten. Nach 6 Stunden wurde ein Felgenschaden gemeldet, bei der Reparatur verlor man 5 Minuten. Gegen 22:30 Uhr hatte Raffaele Marciello leider einer Berührung mit der Leitplanke, wobei die Spurstange brach. Die Reparatur nahm weitere 30 Minuten in Anspruch. 2 Runden danach verlor man aus unerklärlichen Gründen ein Rad. Die Bergung des Fahrzeugs an der Strecke gestaltete sich schwierig, einzige Chance des Teams war es, das Rad direkt vor Ort zu montieren. Dies gelang und nach einem Check in der Box nahm Clemens Schmid das Rennen wieder auf. Dann zeigte sich das typische Eifelwetter, heftige Regenschauer setzten ein. Clemens Schmid und Jeroen Bleekemolen kämpften sich durch extrem schwierige Bedingungen, das Team entschied sich jedoch das Fahrzeug abzustellen, da man aufgrund der vorherigen Schäden keine 100%ige Sicherheit gewährleisten konnte.

 

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