AutoArenA Motorsport startet im vorderen Mittelfeld in die ADAC GT Masters Saison

Bei einem extrem großen Starterfeld von 36 GT3 Fahrzeugen überquerte der AutoArenA AMG GT3 die Ziellinie am Samstag an der 16. und am Sonntag auf der 13. Position.

Beim Qualifying haderte die AutoArenA-Crew mit den Startpositionen 25. und 22. Am Samstag hatte der auf abtrocknender Fahrbahn, zuvor im Nassen starke Patrick Assenheimer am Ende des 30-minütigen Qualifyings keine freie Runde mehr erwischt. Das gleiche Problem ereilte am nächsten Tag seinen Teamkollegen Clemens Schmid. Für beide Rennen war deshalb oberste Prämisse, so viele Positionen wie möglich gutzumachen, ohne zu hohe Risiken einzugehen.

„Abgesehen von den beide Startplätzen bin ich ganz zufrieden mit dem Wochenende. Uns ist es gut gelungen nach Vorne zu fahren, obwohl es bei dieser hohen Leistungsdichte und auf dieser Strecke extrem schwer ist zu überholen”, erklärte Patrick Assenheimer

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