Saisonauftaktveranstaltung beim Team AutoArenA Motorsport und Assenheimer Racing

Team und Fahrer freuen sich auf die neuen Herausforderungen bei den Langstreckenrennen auf dem Nürburgring und in der ADAC GT Masters

Mit über 150 Gästen war der Sponsorenabend in der AutoArenA Obereisesheim eine erfolgreiche Auftaktveranstaltung zum Start in die 9. Rennsaison. Teamchefin Monika Assenheimer begrüßte die zahlreich erschienenen Vertreter der Partner und Sponsoren, die an diesem Abend auch ihre Unternehmen und Produkte auf Infoständen und Displays darstellten. Für alle Partner und Sponsoren bietet das Team AutoArenA Motorsport und Assenheimer Racing mit seinen einzelnen Aktivitäten eine hervorragende Plattform sich zu präsentieren, interessante Kontakte zu knüpfen und Motorsportatmosphäre zu genießen.
Die Highlights des Abends waren die Vorstellungen der eingesetzten Fahrzeuge des Teams AutoArenA Motorsport, welches im Jahre 2007 als Mitarbeiterprojekt gegründet wurde. Zum einen kommt ein Mercedes-Benz C 230 V6 bei der VLN Langstreckenmeisterschaft in der seriennahen Klasse V4 und beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring zum Einsatz. Neben vielen Podiumsplätzen in der VLN sind die Erfolge bei den 24-Stunden-Rennen des Teams AutoArenA Motorsport besonders beachtenswert. Die Klassensiege in den Jahren 2011, 2012, 2014 und 2015 sind die Höhepunkte für das Team – diese Siege zeigen auch die überragende Professionalität von Technikern und Fahrern sowie die Qualität der eingesetzten Mercedes Fahrzeuge. Auch in der kommenden Saison gehen Patrick Assenheimer und Marc Marbach mit dem C 230 V6 bei den Langstreckenrennen auf dem Nürburgring an den Start. Der erste Lauf der VLN-Langstreckensaison startet am 2. April um 12 Uhr über die Distanz von 4 Stunden.

Der Höhepunkt des Abends war die mit Spannung erwartete Vorstellung der neuen AutoArenA Corvette C7 GT3 R, die vom Team Callaway Competition aus Leingarten für die kommende ADAC GT Masters Saison neu aufgebaut wurde. Unter dem Applaus der Gäste fuhr Patrick Assenheimer (Assenheimer Racing) den AutoArenA gebrandeten Boliden in die Halle. Patrick Assenheimer und Dominik Schwager pilotieren die AutoArenA Corvette C7 GT3 R in der ADAC GT Masters Saison 2016 und freuen sich bereits auf den Saisonbeginn in Oschersleben am 16.-17. April 2016.

Patrick Assenheimer:

Ich freue mich auf die kommende Saison in der neuen AutoArenA Corvette C7 GT3 R! Die ADAC GT Masters wird dieses Jahr ein starkes Starterfeld aufbieten und das gesamte Team wird alles geben, um in dieser Saison Erfolge zu erzielen!

Patrick Assenheimer und Dominik Schwager pilotieren die neue AutoArenA Corvette

Nachdem Patrick Assenheimer als Fahrer fest stand und bereits in seine dritte ADAC GT Masters Saison für das Team Callaway Competition startet, ist nun auch bekannt wer als zweiter Fahrer das Fahrzeug steuern wird: Dominik Schwager aus München wird die Saison 2016 in der neuen AutoArenA Corvette C7 GT3-R bestreiten. Schwager bringt sehr viel Erfahrung aus unterschiedlichen Rennserien mit und startete zuletzt u.a. bei der Blancpain Langstreckenserie. Auch in der ADAC GT Masters ist er kein Unbekannter: von 2012 bis 2014 ging er jeweils für Schubert Motorsport, Lambda Performance und Herberth Motorsport an den Start. Patrick Assenheimer aus Lehrensteinsfeld freut sich auf die kommende Saison mit dem neuen Fahrerkollegen.

Patrick Assenheimer:

Ich freue mich auf die kommende Saison mit Dominik! Ich hoffe ich kann von seiner jahrelangen Erfahrung im Motorsport profitieren und noch das eine oder andere von ihm mitnehmen. Auf jeden Fall werden wir im neuen Fahrzeug gemeinsam alles geben!

Dominik Schwager:

Ich freue mich dieses Jahr mit der neuen C7 von Callaway Competition und mit Patrick als meinen Teamkollegen im ADAC GT Masters an den Start zu gehen. Callaway ist ein kleines und sehr engagiertes Team, das ein tolles Auto auf die Räder gestellt hat und mit dem ich bereits bei Gaststarts Laufsiege erringen konnte. Patrick kenne ich noch nicht sehr lange, aber ich denke wir werden ein gutes Team bilden, da er ebenfalls sehr motiviert ist und mittlerweile auch einige Erfahrung im ADAC GT Masters gesammelt hat. Es steht eine spannende Saison vor uns.

Auch das Design für das neu entwickelte Fahrzeug wurde in den letzten Tagen finalisiert und die Beklebung durch unsere Folierungsspezialisten ist in vollem Gange! Die AutoArenA Corvette wird in der Grundfarbe schwarz mit orangenen Akzenten in die Saison starten. Wie die fertig folierte Corvette aussehen wird, seht ihr hier in der Designpreview:

 

Patrick Assenheimer trainiert für ADAC GT Masters Saison 2016

Die Trainingsläufe für die ADAC GT Masters Saison 2016 haben begonnen: mit vollem Elan startet Patrick Assenheimer nun seine Testfahrten mit der neuen Corvette C7-GT3R in Le Castellet, Frankreich.

Patrick Assenheimer:

Nach dem großen Schrecken beim 24h Stunden Rennen in Dubai sind fast alle Wunden verheilt, und ich freue mich auf die neue Saison und das neue Fahrzeug. Le Castellet gibt mir die gute Chance, das Auto noch besser kennen zu lernen und abzustimmen.

Patrick Assenheimer mit riesigem Schutzengel! Black Falcon SLS Team fährt aufs Podium

Im freien Training zu den Hankook 24H Dubai startete Patrick Assenheimer mit dem Black Falcon SLS GT3.
Aus noch ungeklärten Gründen verteilte sich, während der Fahrt, Benzin im Unterboden, welches beim Einbiegen in eine Kurve nach vorne schoss und sich an einem heißen Teil entzündete. Das gesamte Auto stand innerhalb einer Sekunde komplett in Flammen. Die Verpuffung im Innenraum war so stark, dass sich die Flügeltüre auf der Fahrerseite von selbst öffnete. Dies war jedoch Glück im Unglück, da sich Patrick dadurch schneller aus den Flammen retten konnte. Er erlitt Verbrennungen 2. Grades an der oberen Gesichtshälfte und an der linken Hand. Normalerweise wäre er zu diesem Zeitpunkt gar nicht im Auto gesessen. Patrick erklärt:

Ich bin froh, dass ich zu diesem Zeitpunkt war, da der geplante Fahrer größer ist und somit das Lenkrad zum Aussteigen abnehmen hätte müssen. Dadurch hätte er es vielleicht nicht in so einer kurzen Zeit aus dem Auto geschafft. Bei so einem Brand zählt jede Sekunde!

Die Schwellungen und Verbrennungen waren bei Patrick so stark, dass er leider nicht am Rennen teilnehmen konnte. Das Team hat über Nacht ein Ersatzfahrzeug aufgebaut und konnten einen fantastischen 2. Platz für das AMG Performance Center Heilbronn einfahren.

 

 

 

Patrick Assenheimer startet bei der Hankook 24h Dubai im Black Falcon SLS

Das 24-Stunden-Rennen am Persischen Golf wird als Auftakt zur Internationalen 24-Serie auf der Grand Prix Strecke des Dubai Autodrome ausgetragen. Insgesamt über 100 Starter haben gemeldet, davon alleine 30 in der leistungsmäßig stärksten Klasse der internationalen GT3 Boliden. Das letztjährige Siegerteam Black Falcon setzt hier gleich drei Autos ein. Zwei nagelneue Mercedes AMG GT3 Boliden sowie das Gesamtsiegerfahrzeug des letzten Jahres, ein Mercedes SLS AMG GT3 Flügeltürer mit ca. 550 PS, in welchem Patrick Assenheimer zusammen mit Oliver Morley, Oliver Webb und Adam Christodoulou (alle Großbritannien), sowie Frankie Montecalvo (USA) an den Start geht.

An den Start geht der Black Falcon Flügeltürer bei diesem einzigartigen Langstreckenrennen für das AMG Performance Center Heilbronn und damit für alle AMG-Kunden von Assenheimer-Mulfinger. Patrick Assenheimer wird alles dafür geben, gemeinsam mit seinem Team den Triumph des vergangenen Jahres zu wiederholen.

Das Starterfeld ist bei den Hankook 24h Dubai enorm stark aufgestellt. Konkurrenz geht mit zahlreichen siegfähigen Autos und erfahrenen, schnellen Piloten an den Start. In der GT3 Klasse dominieren zahlenmäßig die Mercedes-Boliden. Neben drei neuen AMG GT3 auch acht der seit Jahren erfolgreichen SLS Flügeltürer. Natürlich wollen auch die Teams mit sechs neuen Mittel-motor-Audi R8 LMS genau wie die Ferrari-, Nissan-, Lamborghini-, und Porsche-Mannschaften auf das Gesamtsiegerpodest.

Die 5390 Meter lange Strecke am Persischen Golf gilt mit ihrer Kombination aus technischen und schnellen Passagen und insgesamt 19 Kurven als fahrerisch anspruchsvoll. Da er mit der AutoArena-Corvette aus dem Leingartener Callaway Competition Rennstall bereits in die dritte Saison der ADAC GT Masters startet, wird Patrick Assenheimer schon als erfahrener Pilot gehandelt. Die Corvette ist zudem nach demselben technischen Prinzip wie der Mercedes SLS gebaut: Achtzylindermotor vorn und Heckantrieb.

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Patrick Assenheimer:

Eine tolle, fahrerisch anspruchsvolle Rennstrecke, ein riesiges Starterfeld, viele prominente Fahrer, harte Konkurrenz – das erste internationale Langstreckenrennen des neuen Jahres vom 14. bis 16. Januar ist erneut ein Highlight im Rennsportkalender und ich bin mit dem letztjährigen Siegerauto dabei! Die Black Falcon Mannschaft kenne ich von der Langstreckenserie auf der Nürburgring-Nordschleife, sie wurden vor kurzem zum besten AMG Customer Sports Team gekürt. Ich möchte gerne nach 24 Stunden auf einem Platz in den Top Ten abgewunken werden. Die Ansprüche sind hoch, ich werde auf jeden Fall alles geben!

Das  Qualifying startet am Donnerstag, 14. Januar. Start zum 24-Stunden-Rennen ist am Freitag, 15. Januar um 14.00 Uhr. Den genauen Zeitplan gibt es zum Download unter: http://www.24hseries.com/24h-dubai/time-schedule

Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen und fiebern Sie live mit! Übrigens, das Rennen wird im Livestream übertragen, dort können Sie alle Livebilder der Onboard- und Strecken-Kameras sehen: http://www.24hseries.com/24h-dubai

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Interview mit der AUTOStimme: „Ich habe den Speed, um ganz vorne mitzufahren“

Patrick Assenheimer spricht über seine zweite Saison im ADAC GT Masters und seine Pläne für 2016

INTERVIEW – Er gilt als eines der größten Motorsporttalente der Region. Auch 2015 hat der Heilbronner Patrick Assenheimer Glanzpunkte in verschiedenen Rennserien gesetzt. Der AUTOStimme Redakteur Alexander Schnell hat sich mit dem 23-Jährigen über die vergangene Saison, die Ziele für 2016 und die viele Zeit in verschiedenen Rennfahrzeugen unterhalten.

Herr Assenheimer, Sie haben die zweite Saison im ADAC GT Masters hinter sich. Kann man schon von einer gewissen Routine sprechen oder befinden Sie sich noch in einer Lernphase?

Ich denke, man lernt nie aus, auch als Rennfahrer nicht. Die Lernphase war für mich 2015 richtig groß. Man hat bei mir deutlich gesehen, wie ich mich bei den Zeiten im Vergleich zum Vorjahr gesteigert habe. Ich war auf jeder Strecke schneller als in der letzten Saison, das freut mich natürlich sehr, auch wenn die Ergebnisse sicher oft nicht so waren wie ich mir das vorgestellt habe.

Woran haben Sie sonst noch gearbeitet in der vergangenen Saison?

Ich habe mich mehr als bisher auf die Starts konzentriert. Das ist mir gut gelungen, ich habe bei jedem Start Positionen gewonnen. Und grundsätzlich ist es so, dass ich den Speed habe, um auch ganz vorne mitzufahren. Ich werde jetzt noch daran arbeiten, im Qualifying besser zu werden. Da muss in einer Runde einfach alles auf den Punkt passen.

Der Lauf auf dem Sachsenring war sicher Ihr persönliches Highlight 2015.

Auf jeden Fall, der vierte Platz war natürlich super, aber nicht nur wegen der Positionierung. Als ich das Auto von meinem Teamkollegen übernommen hatte, konnte ich rund 25 Minuten lang bis zum Zieleinlauf den späteren Meister Luca Ludwig und andere Fahrzeuge hinter mir halten. Da war ich immer im Zweikampf, das war für mich so ein wenig das persönliche Meisterstück 2015. Früher wäre ich da vielleicht nervös geworden und hätte einen Fehler gemacht. Da ist jetzt eine gewisse Abgeklärtheit da. Aber auch außerhalb des ADAC GT Masters gab es viele schöne Momente – da sind zum Beispiel der Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zu nennen. Oder der Gesamtsieg in beiden Läufen des DMV-Rennens im Oktober. Das macht mich schon sehr stolz.

2016 starten Sie mit der neuen Corvette C7 GT3-R. Konnten Sie das Fahrzeug bereits testen?

Ja, wir waren bereits drei Tage testen auf dem Hockenheimring, zweieinhalb davon saß ich selbst am Steuer. Wir sind sehr zufrieden bisher. Voraussichtlich im Februar testen wir irgendwo im Süden eine ganze Woche lang, um viele Kilometer aufs Auto zu bringen. Nur so sieht man, wo es noch hakt und welche Teile verbessert werden müssen. Das Auto ist anders zu fahren als der Vorgänger, es ist sehr schnell. Vor allem die Aerodynamik ist deutlich besser – wir haben mehr Abtrieb und sind daher in Kurven deutlich flotter unterwegs als bisher.

Was sind Ihre persönlichen Ziele fürs ADAC GT Masters 2016?

Ich will im Qualifying und im Rennen regelmäßig in die Top 10 fahren. Aber natürlich soll auf jeden Fall das ein oder andere Podium herausspringen.

Was steht als nächstes an?

Nächstes Wochenende starte ich für das AMG Performance Center Heilbronn, von AssenheimerMulfinger, beim 24-Stunden-Rennen in Dubai auf einem Mercedes SLS. Da kommt ein sehr starkes Starterfeld zusammen. Ich will nicht zu viel riskieren und auf jeden Fall mal über die Distanz kommen. Und mal schauen – ein Ergebnis unter den besten Fünf wäre natürlich fantastisch. Und natürlich freue ich mich auch jetzt schon auf die 24 Stunden am Nürburgring. Dort wollen wir mit dem Mercedes C 230 des Teams Autoarena Motorsport unseren Titel in der Klasse V4 verteidigen.

Also mehr Rennen als je zuvor.

Ja, aber genau das will ich haben. Viele Teams fragen auch bei mir an, ob ich mal teste oder mal für sie ein Rennen fahre. Je mehr Autos, je mehr Rennen – um so besser für mich. Jeder Kilometer im Auto bringt mich weiter. Das macht mich stärker, auch mal in anderen Fahrzeugen zu sitzen und den Vergleich zu haben: Wer bremst besser, wer ist schneller auf der Geraden, wer beschleunigt besser aus Kurven heraus? Ich lerne gerade sehr viel kennen, und dafür bin ich sehr dankbar.

Testen, Rennen fahren, Sponsorentermine und vieles mehr – es ist sicher nicht immer einfach, das alles unter einen Hut zu bringen.

Das stimmt. Da bleibt viel Privates auf der Strecke. Es wird nicht weniger, zumal ich seit kurzem nun auch noch als Instruktor für die AMG Driving Academy bei Fahrertrainings und anderen Dingen im Einsatz bin. Aber ich investiere die viele Zeit gerne, Motorsport ist mein Leben, und zum Glück habe ich eine sehr verständnisvolle Freundin, die mich voll und ganz unterstützt.

Patrick Assenheimer startet für die Kunden des AMG Performance Centers Heilbronn beim 24H-Rennen in Dubai

Gleich zu Beginn des kommenden Jahres steht ein motorsportliches Highlight an: das Hankook 24h Dubai vom 14. bis 16. Januar 2016!
Patrick Assenheimer startet mit dem Team Black Falcon im Siegerauto des vergangenen Jahres, einem Mercedes SLS AMG GT3. Black Falcon gelang 2015 ein Doppelsieg – und selbstverständlich ist es das anspruchsvolle Ziel des Teams, die beiden Titel zu verteidigen. Dies wird sicher eine schwere Aufgabe, da es das bisher stärkste Starterfeld, der 24h Series Geschichte, ist.

Patrick Assenheimer fährt bei diesem einzigartigen Langstreckenrennen für das AMG Performance Center Heilbronn und damit für alle AMG-Kunden von Assenheimer-Mulfiger. Er wird alles dafür geben, gemeinsam mit seinem Team den Triumph des vergangenen Jahres zu wiederholen.

Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen und fiebern Sie live mit! Übrigens, das Rennen wird im Livestream übertragen, dort können Sie alle Livebilder der Onboard- und Strecken-Kameras sehen: http://www.24hseries.com/24h-dubai

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Patrick Assenheimer auf der Essen Motor Show

Patrick Assenheimer besuchte am 28.11.15 die Mercedes Benz Fan World auf der vom 28.11.-06.12.15 stattfindenden Essen Motor Show in Halle 3. Im Rahmen eines Interviews stand er MIB (Men in Benz) Vertreter Thomas Ebeling Rede und Antwort über die abgelaufene Saison und über die Pläne für 2016. Dabei vertrat er den VLN Klassensieg 2015 mit dem AutoArenA Mercedes C230 und darüber hinaus, neben dem ebenfalls anwesenden Luca Ludwig, auch die ADAC GT Masters Rennserie. Nach einer ausführlichen Autogramm-Runde besuchte er den Stand des Hockenheimrings, ebenfalls in Halle 3. Hier befindet sich eine sehenswerte Ausstellung zum Thema 65 Jahre Formel-1-WM.

Patrick Assenheimer auf der Essen Motor Show 2015

Vom 28.11. – 6.12.2015 findet die Essen Motor Show auf dem Essener Messegeläde statt. Heute wurde die AutoArenA C-Klasse auf dem Stand der Mercedes-FanWorld platziert und wird dort über die Veranstaltungstage hinweg zu bestaunen sein. Weiterhin wird Patrick Assenheimer am Samstag auf dem Stand der Mercedes-FanWorld zu Gast sein.

parfumdreams.de unterstützt Patrick Assenheimer

Eine der größten Online Parfümerien in Europa unterstützt Patrick Assenheimer auf seinem Erfolgsweg. Mit über 32.000 Beautyprodukten führt parfumdreams.de aus dem Hohenlohekreis eines der größten Sortimente in der Branche.

Patrick Assenheimer bedankte sich heute vor Ort mit der Präsentation seiner neuen Corvette C7 GT3-R für die Unterstützung durch Kai Renchen und parfumdreams.de