Interview mit der AUTOStimme: „Ich habe den Speed, um ganz vorne mitzufahren“

Patrick Assenheimer spricht über seine zweite Saison im ADAC GT Masters und seine Pläne für 2016

INTERVIEW – Er gilt als eines der größten Motorsporttalente der Region. Auch 2015 hat der Heilbronner Patrick Assenheimer Glanzpunkte in verschiedenen Rennserien gesetzt. Der AUTOStimme Redakteur Alexander Schnell hat sich mit dem 23-Jährigen über die vergangene Saison, die Ziele für 2016 und die viele Zeit in verschiedenen Rennfahrzeugen unterhalten.

Herr Assenheimer, Sie haben die zweite Saison im ADAC GT Masters hinter sich. Kann man schon von einer gewissen Routine sprechen oder befinden Sie sich noch in einer Lernphase?

Ich denke, man lernt nie aus, auch als Rennfahrer nicht. Die Lernphase war für mich 2015 richtig groß. Man hat bei mir deutlich gesehen, wie ich mich bei den Zeiten im Vergleich zum Vorjahr gesteigert habe. Ich war auf jeder Strecke schneller als in der letzten Saison, das freut mich natürlich sehr, auch wenn die Ergebnisse sicher oft nicht so waren wie ich mir das vorgestellt habe.

Woran haben Sie sonst noch gearbeitet in der vergangenen Saison?

Ich habe mich mehr als bisher auf die Starts konzentriert. Das ist mir gut gelungen, ich habe bei jedem Start Positionen gewonnen. Und grundsätzlich ist es so, dass ich den Speed habe, um auch ganz vorne mitzufahren. Ich werde jetzt noch daran arbeiten, im Qualifying besser zu werden. Da muss in einer Runde einfach alles auf den Punkt passen.

Der Lauf auf dem Sachsenring war sicher Ihr persönliches Highlight 2015.

Auf jeden Fall, der vierte Platz war natürlich super, aber nicht nur wegen der Positionierung. Als ich das Auto von meinem Teamkollegen übernommen hatte, konnte ich rund 25 Minuten lang bis zum Zieleinlauf den späteren Meister Luca Ludwig und andere Fahrzeuge hinter mir halten. Da war ich immer im Zweikampf, das war für mich so ein wenig das persönliche Meisterstück 2015. Früher wäre ich da vielleicht nervös geworden und hätte einen Fehler gemacht. Da ist jetzt eine gewisse Abgeklärtheit da. Aber auch außerhalb des ADAC GT Masters gab es viele schöne Momente – da sind zum Beispiel der Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zu nennen. Oder der Gesamtsieg in beiden Läufen des DMV-Rennens im Oktober. Das macht mich schon sehr stolz.

2016 starten Sie mit der neuen Corvette C7 GT3-R. Konnten Sie das Fahrzeug bereits testen?

Ja, wir waren bereits drei Tage testen auf dem Hockenheimring, zweieinhalb davon saß ich selbst am Steuer. Wir sind sehr zufrieden bisher. Voraussichtlich im Februar testen wir irgendwo im Süden eine ganze Woche lang, um viele Kilometer aufs Auto zu bringen. Nur so sieht man, wo es noch hakt und welche Teile verbessert werden müssen. Das Auto ist anders zu fahren als der Vorgänger, es ist sehr schnell. Vor allem die Aerodynamik ist deutlich besser – wir haben mehr Abtrieb und sind daher in Kurven deutlich flotter unterwegs als bisher.

Was sind Ihre persönlichen Ziele fürs ADAC GT Masters 2016?

Ich will im Qualifying und im Rennen regelmäßig in die Top 10 fahren. Aber natürlich soll auf jeden Fall das ein oder andere Podium herausspringen.

Was steht als nächstes an?

Nächstes Wochenende starte ich für das AMG Performance Center Heilbronn, von AssenheimerMulfinger, beim 24-Stunden-Rennen in Dubai auf einem Mercedes SLS. Da kommt ein sehr starkes Starterfeld zusammen. Ich will nicht zu viel riskieren und auf jeden Fall mal über die Distanz kommen. Und mal schauen – ein Ergebnis unter den besten Fünf wäre natürlich fantastisch. Und natürlich freue ich mich auch jetzt schon auf die 24 Stunden am Nürburgring. Dort wollen wir mit dem Mercedes C 230 des Teams Autoarena Motorsport unseren Titel in der Klasse V4 verteidigen.

Also mehr Rennen als je zuvor.

Ja, aber genau das will ich haben. Viele Teams fragen auch bei mir an, ob ich mal teste oder mal für sie ein Rennen fahre. Je mehr Autos, je mehr Rennen – um so besser für mich. Jeder Kilometer im Auto bringt mich weiter. Das macht mich stärker, auch mal in anderen Fahrzeugen zu sitzen und den Vergleich zu haben: Wer bremst besser, wer ist schneller auf der Geraden, wer beschleunigt besser aus Kurven heraus? Ich lerne gerade sehr viel kennen, und dafür bin ich sehr dankbar.

Testen, Rennen fahren, Sponsorentermine und vieles mehr – es ist sicher nicht immer einfach, das alles unter einen Hut zu bringen.

Das stimmt. Da bleibt viel Privates auf der Strecke. Es wird nicht weniger, zumal ich seit kurzem nun auch noch als Instruktor für die AMG Driving Academy bei Fahrertrainings und anderen Dingen im Einsatz bin. Aber ich investiere die viele Zeit gerne, Motorsport ist mein Leben, und zum Glück habe ich eine sehr verständnisvolle Freundin, die mich voll und ganz unterstützt.

Patrick Assenheimer startet für die Kunden des AMG Performance Centers Heilbronn beim 24H-Rennen in Dubai

Gleich zu Beginn des kommenden Jahres steht ein motorsportliches Highlight an: das Hankook 24h Dubai vom 14. bis 16. Januar 2016!
Patrick Assenheimer startet mit dem Team Black Falcon im Siegerauto des vergangenen Jahres, einem Mercedes SLS AMG GT3. Black Falcon gelang 2015 ein Doppelsieg – und selbstverständlich ist es das anspruchsvolle Ziel des Teams, die beiden Titel zu verteidigen. Dies wird sicher eine schwere Aufgabe, da es das bisher stärkste Starterfeld, der 24h Series Geschichte, ist.

Patrick Assenheimer fährt bei diesem einzigartigen Langstreckenrennen für das AMG Performance Center Heilbronn und damit für alle AMG-Kunden von Assenheimer-Mulfiger. Er wird alles dafür geben, gemeinsam mit seinem Team den Triumph des vergangenen Jahres zu wiederholen.

Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen und fiebern Sie live mit! Übrigens, das Rennen wird im Livestream übertragen, dort können Sie alle Livebilder der Onboard- und Strecken-Kameras sehen: http://www.24hseries.com/24h-dubai

Folgen Sie Patrick Assenheimer unter:
http://instagram.com/assenheimerracing
http://www.facebook.com/PatrickAssenheimerOfficial/

Patrick Assenheimer auf der Essen Motor Show

Patrick Assenheimer besuchte am 28.11.15 die Mercedes Benz Fan World auf der vom 28.11.-06.12.15 stattfindenden Essen Motor Show in Halle 3. Im Rahmen eines Interviews stand er MIB (Men in Benz) Vertreter Thomas Ebeling Rede und Antwort über die abgelaufene Saison und über die Pläne für 2016. Dabei vertrat er den VLN Klassensieg 2015 mit dem AutoArenA Mercedes C230 und darüber hinaus, neben dem ebenfalls anwesenden Luca Ludwig, auch die ADAC GT Masters Rennserie. Nach einer ausführlichen Autogramm-Runde besuchte er den Stand des Hockenheimrings, ebenfalls in Halle 3. Hier befindet sich eine sehenswerte Ausstellung zum Thema 65 Jahre Formel-1-WM.

Patrick Assenheimer auf der Essen Motor Show 2015

Vom 28.11. – 6.12.2015 findet die Essen Motor Show auf dem Essener Messegeläde statt. Heute wurde die AutoArenA C-Klasse auf dem Stand der Mercedes-FanWorld platziert und wird dort über die Veranstaltungstage hinweg zu bestaunen sein. Weiterhin wird Patrick Assenheimer am Samstag auf dem Stand der Mercedes-FanWorld zu Gast sein.

parfumdreams.de unterstützt Patrick Assenheimer

Eine der größten Online Parfümerien in Europa unterstützt Patrick Assenheimer auf seinem Erfolgsweg. Mit über 32.000 Beautyprodukten führt parfumdreams.de aus dem Hohenlohekreis eines der größten Sortimente in der Branche.

Patrick Assenheimer bedankte sich heute vor Ort mit der Präsentation seiner neuen Corvette C7 GT3-R für die Unterstützung durch Kai Renchen und parfumdreams.de

Patrick Assenheimer wird von müller co-ax ag leading valve technology unterstützt

Seit über 50 Jahren entwickelt, fertigt und vertreibt die müller co-ax ag Ventile, Armaturen und Systeme für industrielle Anwendungen, die individuell auf die Anforderungen der Kunden ausgerichtet sind. Diese kommen überall dort zum Einsatz, wo kompromisslose Qualität und höchste Anforderungen an das Produkt gestellt werden – weltweit.

Die müller co-ax ag hat ihren Hauptsitz in Forchtenberg, einer kleinen Gemeinde im Hohenlohekreis. Von dort aus spannt sich ein internationales Netzwerk.

Mit Tochtergesellschaften, eigenen Vertriebsbüros und über 25 Distributoren weltweit ist die müller co-ax ag international präsent, so dass eine kompetente Beratung vor Ort gewährleistet ist – ob in Forchtenberg oder an einem anderen Ort auf der Welt,

erläutert Patrick Assenheimer sichtlich beeindruckt.

Kartevent-Piloten Vorstellung: Patrick Assenheimer (AutoArenA Motorsport)

Patrick Assenheimer startet am 14. November beim VLN-Fanpage Kartevent im Kartcenter Cologne. Dazu gab es jetzt auf der Webseite des Kartevents http://www.fanpage-kartevent.de/ eine Fahrervorstellung:

Wenn am 14. November 2015 die 8. Auflage des VLN-Fanpage Kartevents steigt wird mit Patrick Assenheimer ein weiterer Rookie beim Kartevent in der Startaufstellung stehen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Rennfahrern verzichtete er jedoch auf eine klassische Karriere im Kartsport und stieg direkt in die VLN ein.

Bereits 2011, in seiner ersten Rennsaison, konnte Assenheimer im familieneigenen Team AutoArenA Motorsport für Aufsehen sorgen und neben guten Ergebnissen in der hart umkämpften V4 Klasse auch den Klassensieg beim 24h Rennen am Nürburgring einfahren. Dieses Kunststück gelang Assenheimer und dem Team AutoArenA auch 2012. Daneben stand auch wieder die gesamte VLN Saison auf Assenheimers Terminplan.

Zusätzlich zum Engagement in der VLN Langstreckenmeisterschaft startete Patrick Assenheimer 2013 auch in der renommierten Mini Challenge. Dank eines Sieges am Nürburgring und dem dritten Platz in der Motorpark Arena Oschersleben konnte sich der Heilbronner am Ende des Jahres über Platz 5 in der Gesamtwertung freuen. Ebenfalls startete das Team AutoArenA wieder beim 24h Rennen in der “Grünen Hölle”. Zwar musste Assenheimer sich mit Platz 2 in der stark besetzten V4 Klasse begnügen, dennoch war die Freude am Ende groß.

Mit Beginn der Saison 2014 folgte für Patrick Assenheimer der Aufstieg in die ADAC GT Masters. Dort tauschte er seinen 215 PS starten Mercedes Benz C230 gegen eine über 550 PS starke Corvette Z06R des Callaway Teams ein. Am Ende der Saison standen mehre Podestplatzierungen und viele neue Erfahrungen in der international hartumkämpften GT3 Serie zu buche. Trotz des vollen Terminkalenders der ADAC GT Masters blieb Assenheimer der Nürburgring Nordschleife treu und konnte in der VLN und dem 24h Rennen an die guten Ergebnisse der Vorjahre anknüpfen und einen erneuten Klassensieg bei der Hatz zweimal rund um die Uhr feiern.

Die Saison 2015 begann für Patrick Assenheimer mit einem Start beim 24h Rennen in Dubai. Hier steuerte der Heilbronner einen Mercedes Benz SLS AMG GT3. Das Rennen in Dubai sollte für ihn auch vielversprechend beginnen. Von Platz 10 gestartet, konnte sich Assenheimer gemeinsam mit den Teamkollegen bis auf Platz Drei vorarbeiten, jedoch folgte gut sechs Stunden vor Rennende der unglückliche Ausfall nach einem Unfall.

Wie bereits 2014 startete Patrick Assenheimer auch in dieser Saison wieder auf einer Corvette Z06R im ADAC GT Masters. Mit jeweils einem vierten Platz am Red Bull Ring und am Sachsenring konnte Assenheimer beweisen, dass er absolut auf Augenhöhe mit der Konkurrenz ist. Zwar verhinderten Rennpech und einige unverschuldete Ausfälle am Ende eine Platzierung im vorderen Tabellenbereich, doch die Formkurve zeigt steil nach oben.

Aufgrund von vielen Terminüberschneidungen waren für Assenheimer in diesem Jahr nur wenige Starts in der VLN möglich, dafür genoss der junge Heilbronner diese Starts umso mehr. Das Saisonhighlight konnte Assenheimer beim 24h Rennen am Nürburgring setzen, in dem er beim fünften Start den vierten Klassensieg in der V4 Klasse einfahren konnte. Zudem konnte Assenheimer bei einem Gaststart in der DMV GTC am Nürburgring glänzen. Dort fuhr er einen lupenreinen Doppelsieg am Steuer einer Callaway Corvette heraus.

Am 14. November 2015 wird Patrick Assenheimer zum ersten Mal beim VLN Fanpage Kartevent auf seine Mitbewerber aus ADAC GT Masters und VLN treffen. „Ich freue mich auf eine lustige Zeit mit meinen Teamkollegen und auf das gemeinsame Kartfahren.“

Auch Organisator Daniel Cornesse freut sich auf den Start von Patrick Assenheimer. „Es ist toll mit Patrick Assenheimer einen weiteren schnellen und sympathischen jungen Rennfahrer beim VLN-Fanpage Kartevent begrüßen zu dürfen. Außerdem freut es uns besonders, mit der AutoArenA zudem einen weiteren starken Eventpartner an unserer Seite zu haben. Das Team AutoArenA Motorsport verkörpert den Geist der VLN auf- und neben der Strecke optimal.”

Über die AutoArenA:

AutoArenA ist eine Marke der Assenheimer + Mulfinger GmbH & Co. KG und der führender Anbieter für junge Gebrauchtfahrzeuge der Marke Mercedes-Benz. Weitere Informationen finden Sie unter: www.autoarena.de

„Das etwas andere Interview mit Patrick Assenheimer“:

VLN-Fanpage: „Patrick, was ist deine liebste Freizeitbeschäftigung außerhalb des Motorsports?“
Patrick Assenheimer: „Einfach nichts tun und die freie Zeit im Garten genießen!”
VLN-Fanpage: „Dein schönster Moment im Motorsport war?“
Patrick Assenheimer: „Mein erster Start beim 24h Rennen am Nürburgring und der Klassensieg dort.“
VLN-Fanpage: „Was war dein Traumberuf als 5-Jähriger?“
Patrick Assenheimer: „Rennfahrer“
VLN-Fanpage: „Mein Teamchef mag an mir folgenden Eigenschaften: ….“
Patrick Assenheimer: „Dass ich mich nicht so oft beschwere, wie andere Fahrer (lacht).“
VLN-Fanpage: „Dein Ziel für das 8. VLN-Fanpage Kartevent?“
Patrick Assenheimer: „Möglichst weit vorne ankommen und eine lustige Zeit mit den Fans haben”

Weitere Informationen unter:

http://www.fanpage-kartevent.de/index.php/news/121-kartevent-piloten-vorstellung-patrick-assenheimer-autoarena-motorsport

KSPG AG unterstützt Patrick Assenheimer

Die KSPG AG ist die Führungsgesellschaft des Unternehmensbereiches Automotive im Rheinmetall-Konzern. KSPG ist ein weltweit präsenter Automobilzulieferer und stellt Produkte für die Bereiche Luftversorgung und Schadstoffreduzierung sowie Kolben, Motorblöcke und Gleitlager her. Darüber hinaus beschäftigt sich KSPG mit Antrieben für die Zukunft, erforscht Mobilitätstrends und hat besondere Kompetenzen in den Bereichen Downsizing und Emissionsreduktion.

KSPG vereint unter seinem Dach die starken Traditionsmarken Kolbenschmidt und Pierburg und Motorservice – mit letzterem decken wir den automobilen Aftermarket ab. Aus diesem Zusammenschluss ergibt sich eine einzigartige Systemkompetenz, mit der alle aktuellen und zukünftigen Mobilitätsthemen ganzheitlich betrachtet und gelöst werden können.

Patrick Assenheimer:

Ich bin froh, einen solch innovativen Partner wie die KSPG zu haben. Sie begleitet meinen motorsportlichen Weg schon über einige Zeit, und es gibt viele Gemeinsamkeiten, die wir hoffentlich weiter ausbauen können.

10. Rennen der VLN-Saison 2015 – 40. DMV Münsterlandpokal

Nur ein Wimpernschlag fehlte zum dritten Platz

Nebel prägte den Saisonabschluss. Das Training und der Start des Rennens verzögerte sich enorm, die Renndistanz wurde deshalb auf 3 Stunden gekürzt. Erneute Verbesserung der je gefahrenen Bestzeit in 9:45.493 gefahren von Patrick Assenheimer. Das Rennen musste in der 15. Runde wegen Getriebeproblemen aufgegeben werden.
Durch den Rennabbruch kurze Zeit später erfolgte die Wertung mit der 14. Runde. Zu diesem Zeitpunkt lag das Fahrerduo Patrick Assenheimer und Marc Marbach auf Platz 4 mit weniger als einer Sekunde Rückstand hinter dem Drittplatzierten.

Der Herbst hat in der Eifel Einzug gehalten. Der Start des Qualifying verzögerte sich um zweieinhalb Stunden. Da vom Streckenabschnitt Tiergarten bis Hatzenbach noch starke Sichtbehinderung herrschte, durfte dieser Abschnitt nur unter gelb gefahren werden, was bedeutet: angepasste Geschwindigkeit und Überholverbot. Die Wetterverhältnisse besserten sich, so dass die Gelbphase durch die Rennleitung nach der Hälfte des verkürzten Trainings aufgehoben wurde. Am Ende reihte man sich auf dem dritten Startplatz der Klasse V4 ein.

Der Nebel brachte den gesamten Zeitplan durcheinander. Durch die Verzögerung des Trainings wurde der Start auf 13:50 Uhr verschoben. Gleichzeitig wurde die Renndauer von vier auf drei Stunden verkürzt.

Mit Patrick Assenheimer am Steuer ging es zum letzten Mal in dieser Saison auf die 24,358 Kilometer lange Rennstrecke. Die Rennbedingungen waren zu diesem Zeitpunkt optimal und Patrick konnte den dritten Platz vor #1 Derscheid konstant halten. Es gelang ihm sogar nochmal eine Verbesserung der je mit dem C 230 V 6 gefahrenen Rundenzeit in 9:45.493 Minuten.

Beim planmäßigen Boxenstopp nach 8 Runden gab es Probleme mit der Tankanlage die ein Zeitverlust von über einer Minute zur Folge hatte. Marc Marbach fuhr den zweiten Stint und musste dann auf Platz 4 liegend in Runde 12 Getriebeprobleme melden: „der dritte Gang geht nicht mehr rein“. Er fuhr weiter bis in Runde 15 auch der 4. und 6. Gang nicht mehr einlegbar war. Er konnte das Fahrzeug noch bis in die Box bringen.
Dies war leider das vorzeitige Aus nur 20 Minuten vor Rennende.
Kurze Zeit später wurde das Rennen aufgrund von erneut dichter werdendem Nebel durch die Rennleitung mit der Roten Flagge beendet. Durch den Rennabbruch erfolgte die Wertung der Runde 14. Das bedeutete, dass das Team trotz allem Pech noch in die Wertung kam und Platz 4 in der Klasse V4 erreichte, mit nur 0,837 Sekunden hinter dem Drittplatzierten #1 Derscheid/Flehmer.

Bei der Klasse V4 handelt es sich um seriennahe Produktionswagen bis 2500 ccm. Das ist eine Klasse, mit der auch ein Gesamtsieg der VLN-Serie möglich ist. Mit etwas Rennglück hätte #478 van Campenhoudt den Gesamtsieg gewinnen können, wie es im Vorjahr, ebenfalls aus der Klasse V4, Derscheid/Flehmer gelungen war.

Nächster Termin für Fans und Freunde:
Der Mercedes Benz C 230 V 6 ist wie im Vorjahr an der Essen Motor Show vom 27. November bis 6. Dezember 2015 als Exponat zu sehen.

Eine 30-minütige Zusammenfassung zeigt der Sender Sport1 am Samstag, 7. November um 11:30 Uhr.

Ergebnis:
Durch den Rennabbruch auf Platz 4 gewertet, 8 Hundertstel hinter dem Drittplatzierten
Bestzeit während dem Rennen 9:45.493
Bestzeit Qualifying: 9:49.226
Startplatz 3 von 13 Teams in der Klasse V4

Elfimages betreut Patrick Assenheimer während der Saison 2015

Elfi Jung von elfimages betreute Patrick Assenheimer fotografisch in seiner ADAC GT Masters Saison 2015. Presse-, Print- und Internetmedien wurden jeweils mit aktuellen Fotos und Kommentaren
zeitnah unterstützt.

Patrick Assenheimer:

Immer den passenden Moment auf’s Bild zu bekommen und somit eine besondere Aussage über die Situation beim Rennen zu erzeugen, ist ein erklärtes Ziel von
elfimages. Das ist in der Saison gut gelungen, und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung der kreativen Zusammenarbeit in 2016.