Gesamt Zweiter – Erneut Podium beim Saisonfinale auf der Nordschleife

Sensationeller Erfolg in der VLN von Patrick Assenheimer beim 43. DMV Münsterlandpokal auf einem im RACE Scout Design gebrandeten Mercedes-AMG GT3

Patrick Assenheimer, Maximilian Götz und Raffaele Marciello kämpften gemeinsam in der “Grünen Hölle” um den Gesamtsieg. Von Startplatz 3 ging es ins Rennen. Durch starke Fahrleistungen des Fahrertrios war der Gesamtsieg zum Greifen nah, man verlor jedoch an Position 1 liegend 30 Sekunden durch zwei Gelbphasen und musste sich am Schluss nur einem Porsche geschlagen geben, der das Glück hatte, die Gelbphasen ohne Zeitverlust zu überstehen. Am Schluss fehlten lediglich 5 Sekunden zum Sieg.

Patrick Assenheimer: “Nach dem Sieg im letzten Rennen und dem heutigen 2. Platz, ist das ein genialer Abschluss der diesjährigen Saison! In der Jahreswertung der GT3 Klasse 9 Pro Fahrzeuge, konnte ich mir dadurch noch die Vizemeisterschaft sichern.”

Gesamtsieg für Patrick Assenheimer auf der Nordschleife

Verdienter 1. Platz beim 50. ADAC Barbarossapreis der VLN

Gesamt- und Klassensieg für Patrick Assenheimer und Dominik Baumann. Die beiden Piloten teilten sich das Cockpit des AutoArenA Mercedes-AMG GT3. Nach einem super Start von Position 6 bog Patrick Assenheimer auf Platz 4 liegend auf die Nordschleife ein. Durch eine sehr gute Fahrleistung gepaart mit einer guten Boxenstopp-Strategie und dem Quäntchen Glück, fuhr man von Anfang an ums Podium und die letzte Stunde um den Sieg.

Patrick Assenheimer strahlend: „Seit acht Jahren fahre ich in der VLN. Davon 6 Jahre auf einer Mercedes C-Klasse in der Klasse V4 mit einigen Klassensiegen. Nun im 2. Jahr auf einem Mercedes-AMG GT3 der erste Gesamtsieg. Unglaublich, das ist was ganz Besonderes! Endlich auf dem Podium ganz oben zu stehen war ein geniales Gefühl – Hammer!”

Lesen Sie auch den offiziellen Nachbericht auf der VLN-Website: https://www.vln.de/de/2018/10/06/doppelsieg-fuer-mercedes-amg-beim-achten-vln-lauf/

Hockenheimring bringt Freude und Pech

Am Samstag des letzten Rennwochenende im ADAC GT Masters wurden Patrick Assenheimer und Dominik Baumann im AutoArenA Mercedes-AMG GT3 nach einer famosen Aufholjagd mit den Top Ten belohnt. Gleichzeitig sicherten Sie sich das Podium in der Juniorwertung der ADAC GT Masters mit einem dritten Platz.

Am Sonntag fing das Pech im Qualifying schon an. Dominik Baumann hatte eine super Pace, kam allerdings eine Sekunde zu spät über Start und Ziel, um die neue und entscheidende schnelle Runde aufzunehmen. Von Startplatz 17 arbeitete sich Dominik Baumann bis auf den 10. Platz nach vorne. Nach dem Fahrerwechsel auf Patrick Assenheimer stoppte der Defekt einer Radmutter das Rennen. Der AutoArenA Mercedes-AMG GT3 musste vorzeitig abgestellt werden.

Patrick Assenheimer: “Schade, die Pace war das ganze Wochenende gut! Dominik und das Team haben wirklich eine hervorragende Arbeit geleistet. Es wäre natürlich schön gewesen, wenn das belohnt geworden wäre, aber das gehört zum Motorsport dazu.”

Da wäre mehr drin gewesen – turbulentes Rennwochenende am Sachsenring

Vorletztes Rennwochenende im ADAC GT Masters am Sachsenring verläuft turbulent für den AutoArenA Mercedes-AMG GT3

Im Samstagsrennen gab es keine Punkte für die beiden Piloten Patrick Assenheimer und Maro Engel im Mercedes-AMG GT3 von AutoArenA Motorsport. Nach starken freien Trainings klappte das Qualifying leider nicht wie gewünscht. Von Startposition 22 ging man ins Rennen und kämpfte sich bis auf Platz 16 vor.

Im Sonntagsrennen ging es von einem verheißungsvollen 6. Startplatz ins Rennen. Die chaotische Startphase überstand Maro Engel gut, wurde jedoch auf Platz 4 liegend von einem aus der Box zurückkommenden Ferrari getroffen, gedreht und auf Position 24 zurückgeworfen. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage für seinen Stint, kämpfte sich Patrick Assenheimer nach dem Fahrerwechsel durch eine souveräne Fahrleistung auf Platz 14 vor.

Patrick Assenheimer: “Speziell am Sonntag wäre mehr für uns drin gewesen, die Rennpace war jedenfalls gut. Leider kam es aber zu einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug und wir wurden nach Hinten durchgereicht. So ist eben Rennsport.”

5. Gesamtplatz in der Grünen Hölle – Knapp vorbei am Podium in der Klasse SP9 Pro

Auch in diesem Rennen eine Topleistung von Patrick Assenheimer und Christian Hohenadel.

Beim 41. RCM DMV Grenzlandrennen der VLN auf dem Nürburgring konnten die beiden Piloten auf dem AutoArenA Mercedes-AMG GT3 einen hart erarbeiteten 5. Gesamtplatz einfahren und verpassten mit Platz 4 in der Klasse SP9 Pro nur knapp das Podium.
Extrem bemerkbar machte sich die neue Leistungseinstufung (Balance of Performance) des Mercedes-AMG GT3 auf der Nordschleife, in Kombination mit den Reifen. Diese Saison nimmt man als einziges Mercedes-Fahrzeug an einem Reifen-Entwicklungsprojekt von Hankook Reifen auf der Nordschleife teil. Man holte das Optimale aus dem zur Verfügung gestellten Material heraus.

Auf Startplatz 9 gestartet übergab Patrick Assenheimer nach 2 gefahrenen Stints auf Christian Hohenadel an Position 5 liegend. Zwei weitere Stints von Christian Hohenadel folgten, als nach 4 Stunden Renndauer die Ziellinie überquert wurde.

Platz 2 Gesamt und Sieg in der Junior-Klasse

Paukenschlag in den Dünen! Erfolgreiches Wochenende im ADAC GT Masters!

Patrick Assenheimer und Raffaele Marciello werden im AutoArenA-Mercedes AMG GT3, supported von HTP Motorsport, nach einem überragenden Rennen in Zandvoort belohnt. Durch eine starke Rennperformance und ein gekonntes Überholmanöver sicherten sich die beiden Piloten im Rennen am Sonntag den 2. Platz und den Sieg in der Junior-Klasse. Im Samstagsrennen kam das deutsch-italienische Duo auf Rang 13 ins Ziel.

Patrick Assenheimer: „Das war heute ein genialer Job vom ganzen Team. Raffaele ist einen super ersten Stint gefahren und hat dabei vor allem auf die Reifen geachtet. Er wusste, dass er an Maximilian Götz nicht vorbeikommt und hat daher nicht unnötig gepusht. Beim Boxenstopp hatte er eine gute Inlap und ich eine gute Outlap. Als die Reifen auf Temperatur waren, habe ich angegriffen. Das Highlight für mich war natürlich das Überholmanöver auf Platz zwei mit dem Porsche. Es war ein sehr fairer Kampf.”

>> zur Galerie

Durchwachsenes Wochenende im ADAC GT Masters

Der Wahnsinn geht weiter – Kein Glück für Assenheimer und Marciello trotz guter Rennpace

Das Glück war am vergangenen Wochenende nicht auf der Seite von Patrick Assenheimer und seinem diesmaligen Teamkollegen Raffaele Marciello. Die beiden Piloten zeigten im AutoArenA Mercedes-AMG GT3 eine gute Rennpace, am Ende stand man beim vierten Rennwochenende im ADAC GT Masters leider dennoch mit leeren Hände da.

Am Samstag konnte Patrick Assenheimer durch einen guten Start zu Beginn gleich 3 Plätze gutmachen und sich in dem starken Fahrerfeld behaupten. Nach dem Boxenstopp übernahm Raffaele Marciello mit einer vielversprechenden Perspektive auf eine Top-Ten-Platzierung. Die Hoffnung wurde jedoch durch einen Reifenschaden beim Überholversuch auf Position 12 beendet, Marciello musste das Fahrzeug leider vorzeitig abstellen.

Am Sonntag fuhr Raffaele Marciello beim Qualifying hervorragende Zeiten, aber auch hier sollte sich die Leistung nicht auszahlen. Ein Styropor-Teil lag 3 Runden lang auf der Strecke und wurde erst während Marciellos schnellster Qualifikationsrunde unter roter Flagge entfernt, nur eine Sekunde bevor dieser über die Ziellinie fuhr. Die beste Zeit wurde gestrichen und die Rennleitung verhängte aufgrund eines Reglementverstoßes unter roter Flagge im Nachhinein noch eine Rückversetzung um 10 Plätze, sodass man von P32 ins Rennen gehen musste. Trotz des schlechten Startplatzes, arbeiteten sich Raffaele Marciello und Patrick Assenheimer bis auf Rang 21 nach vorne. Die Pace stimmte, Patrick konnte die Zeiten der Spitze mitgehen.

Patrick Asssenheimer: „Es ist schon ernüchternd, wie ein hoffnungsvolles Wochenende durch zweifelhafte Entscheidungen der Rennleitung zunichte gemacht werden kann.”

Wieder eine fehlerfreie Fahrleistung auf der Nordschleife

Patrick Assenheimer und Christian Hohenadel sicherten sich auf dem AutoArenA Mercedes-AMG GT3, supported von HTP Motorsport, einen souveränen 6. Platz beim 4. Lauf der VLN.

Die beiden Piloten konnten sich bei extremen Fahrduellen in der “Grünen Hölle” durchsetzen. Patrick konnte durch einen guten Start und 2 souveräne Stints auf Platz 4 liegend an Christian übergeben. Am Ende überquerte man auf Gesamtplatz 6 die Ziellinie.

Patrick Assenheimer: „Das heutige Rennen hat unheimlich Spaß gemacht! Die Fahrzeuge um Position 4 waren teilweise nur Sekunden voneinander getrennt.”

Starke Fahrleistung auf der Nordschleife

Platz 3 in der SP9 PRE / Platz 8 Gesamt beim 3. VLN-Lauf

Im Qualifying zum dritten Lauf in der VLN konnten Patrick Assenheimer und Kenneth Heyer den AutoArenA Mercedes-AMG GT3 auf Startplatz 7 abstellen. Im Rennen erhöhte sich dann leider schon in der Einführungsrunde die Getriebetemperatur, weshalb Patrick Assenheimer unplanmäßig nach der zweiten Rennrunde an die Box kommen musste. Durch diesen zusätzlichen Boxenstop begann eine Aufholjagd für Patrick Assenheimer und Kenneth Heyer. Die beiden Piloten versuchten in starken Rundenzeiten den unverschuldeten Zeitverlust von 2,5 Minuten wieder zu schließen und landeten am Ende auf Platz 3 in der Klasse SP9 PRE und auf Gesamtplatz 8.

Patrick Assenheimer: “Sehr Schade! Wir hatten die Möglichkeit, ganz Vorne dabei zu sein. Der zusätzliche Boxenstop verhinderte dies leider, aber die Rennpace war absolut vielversprechend.”

Es gibt Dinge, die kann man nicht in Worte fassen

Rabenschwarzes Wochenende für den AutoArenA Mercedes-AMG GT3 am Red Bull Ring:
Donnerstag – Bruch einer Querlenkerschraube vorne rechts | Samstag – Bruch einer Querlenkerschraube hinten rechts im Qualifying | Sonntag – Disqualifikation, letzter Startplatz und Streichung aller Zeiten, da ein Teammitglied während des Parc Fermé ans Auto ging.

 

Dass der Red Bull Ring in diesem Jahr eine Herausforderung darstellen würde war klar. Dass am Samstag bei Patrick Assenheimer auf einer schnellen Qualifikationsrunde eine Schraube des Querlenkers brach, war jedoch sehr überraschend und ernüchternd. Trotz dieser schlechten Ausgangsposition legten Patrick Assenheimer und Clemens Schmid im AutoArenA AMG GT3 eine starke Rennperformance hin. Vom 31. Startplatz kämpfte sich das schwäbisch-österreichische Duo bis auf den 23. Schlussrang vor.
Der negative Höhepunkt folgte dann am Sonntag: Die Disqualifikation aufgrund eines Teamfehlers, da ein Teammitglied während des Parc Fermé ans Auto ging. Man konnte bei einsetzendem Regen zwar durch eine sehr gute Fahrerleistung beider Piloten vom letzten Startplatz 36. noch auf den 20. Platz vorfahren und das Rennen beenden, die eigenen Ansprüche lagen jedoch höher, daher saß die Enttäuschung tief.

 

Patrick Assenheimer: „Das war ein schwarzes Wochenende für uns, die Enttäuschung ist groß. Wir werden die Fehlerquellen genau analysieren, daraus lernen und beim nächsten Rennen wieder voll angreifen!”