Poleposition beim Qualifying und bester Mercedes im Rennen

Hervorragender Platz 5 für den AutoArenA Mercedes AMG GT3.

Die Poleposition brachte leider keinen Sieg. Startfahrer Yelmer Buurman hatte beim Start auf Regenreifen, mit einer Strecke, die stark abgetrocknet war, zu kämpfen. Beim Wechsel auf Slicks nach der 1. Runde, heimste man sich eine Durchfahrtstrafe wegen zu kurzer Standzeit in der Box ein. Ab da begann eine Aufholjagd von Yelmer Buurman, Gabriele Piana, Nico Bastian und Patrick Assenheimer.
Platz um Platz, von Position 16, kämpften sich die Vier wieder nach Vorne.
Eine perfekte Boxenstrategie vom Team Black Falcon unterstützte die schnellen Stints der Fahrer. Schlussfahrer Patrick Assenheimer konnte nach über 2 Stunden perfekter Fahrt, als schnellster Mercedes im Klassement, über die Ziellinie fahren.

Patrick Assenheimer: “Nach der Zeitstrafe hat keiner mehr daran geglaubt, dass wir am Schluss der schnellste Mercedes im Feld werden. Wichtig ist, wir haben uns über die Pole, schon vorab für die Top 30 qualifiziert. Platz 5 im Qualifying Rennen lässt einen zuversichtlich für das 24h Rennen in 4 Wochen sein.”

Wechselbad der Gefühle in Silverstone

Desaster beim Qualifying von Hubert Haupt – Schadensbegrenzung jedoch im Rennen.

Leider waren die Aussichten auf ein erfolgreiches Rennen schon nach dem 1. Qualifying ernüchternd. Jeder der 3 Fahrer musste ein separates Qualifying fahren, daraus wurde danach ein Mittelwert der gefahrenen Zeiten genommen. Hubert Haupt war der 1. Fahrer und hatte das Pech, keine gewertete Runde in seinem Qualifying fahren zu können, da es jedes Mal eine Unterbrechung durch „rot“ gab und das Qualifying früher abgebrochen wurde. Somit hatten auch Patrick Assenheimer und Gabriele Piana keine Möglichkeit mehr, einen guten Startplatz zu erfahren.

Auf Position 43, ging man ins Rennen. Hubert Haupt fuhr einen perfekten Start-Stint. Auch durch das Glück des Timings beim Fahrerwechsel auf Patrick Assenheimer, wurden viele Plätze gut gemacht.
Dieser konnte nach seinem souveränen Stint, den Mercedes AMG GT3 von Black Falcon, auf Platz 12 Gesamt und auf dem zweiten Platz in der Silberwertung übergeben.

Gabriele Piana übernahm das Steuer für den letzten Stint. Die Hoffnung dieses Ergebnis ins Ziel zu bringen wurde durch die harte Berührung und das Drehen von einem Porsche je zerstört. Dieser erhielt zwar eine Durchfahrtsstrafe, aber das Black Falcon Team #6, verlor dadurch 8 Plätze Gesamt und 5 Plätze in der Silberwertung.

Patrick Assenheimer: “Das Wochenende war ein Wechselbad der Gefühle. Frust im Qualifying, jedoch viel Hoffnung und Glück zu Beginn und bis nach 2/3 des Rennens. Dann am Ende, noch so ein Pech.”

Wieder fehlerfreie Fahrleistung beim 3. Lauf der VLN

Einen souveränen 7. Gesamt-Platz sicherten sich Patrick Assenheimer, Yelmer Buurman und Nico Bastian bei 186 Startern, auf dem AutoArenA Mercedes-AMG GT3, supported vom Team Black Falcon.

Die drei Piloten konnten sich bei extremen Wetterbedingungen in der “Grünen Hölle” durchsetzen. Bei teilweise sintflutartigen Regenfällen und kühlen Temperaturen dezimierte sich das Starterfeld auf 145 Fahrzeuge beim 3. VLN Lauf.

Patrick Assenheimer: “Für uns war es wichtig ohne großes Risiko, unfallfrei nach 4 Stunden die Ziellinie zu überqueren und wichtige Informationen zu sammeln.”

Bärenstarker Auftritt von Patrick Assenheimer wird mit dem 2. Platz im Silber Cup belohnt

Podium im Silber Cup und 5. Platz Gesamt beim Blancpain Endurance Rennen in Monza.

Patrick Assenheimer, Hubert Haupt und Gabriele Piana zeigen auf der Rennstrecke von Monza eine hervorragende Leistung. Trotz eines extrem starken Starterfelds von 49 GT3‘s und regnerischen Wetterbedingungen, ging es von Startplatz 24 am Ende auf den 5. Platz Gesamt und den 2. Platz in der Silber Cup Wertung.

Bereits im Qualifying zeigte sich die hohe Leistungsdichte des Starterfeldes. Durch viele Unterbrechungen, bedingt durch extrem viele Rot Phasen, war für die drei Fahrer eine perfekte Runde kaum möglich. Im Rennen überzeugte Patrick Assenheimer auf dem Mercedes AMG GT3 von Black Falcon fortan mit einer starken Leistung und startete eine sensationelle Aufholjagd in seinem Stint und machte Platz um Platz gut.

Patrick Assenheimer: “Was für ein Rennen! Platz 2 im Silber Cup und Gesamt Platz 5. Vielen Dank an das Team von Black Falcon und deren Mechanikern für das gute Auto und an meine Fahrerkollegen Hubert Haupt und Gabriele Piana.”

AutoArena Mercedes AMG GT3 „unverschuldet abgeräumt“

Das Auftaktrennen der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring hat ein frühes Ende genommen.
Startfahrer Yelmer Buurman wurde noch auf dem GP Kurs von einem sich drehenden anderen GT3 Mercedes unverschuldet schwer getroffen und von der Strecke katapultiert. Somit war das Rennen schon nach ein paar Metern vorbei.

Patrick Assenheimer: “Natürlich bin ich sehr enttäuscht, dass das Rennen unverschuldet schon in der ersten Runde vorbei war und ich nicht zum Fahren gekommen bin. Ärgerlich ist vor allem, dass wir leider keine wichtigen Erfahrungswerte für das 24h Rennen sammeln konnten.”

Gesamt Zweiter – Erneut Podium beim Saisonfinale auf der Nordschleife

Sensationeller Erfolg in der VLN von Patrick Assenheimer beim 43. DMV Münsterlandpokal auf einem im RACE Scout Design gebrandeten Mercedes-AMG GT3

Patrick Assenheimer, Maximilian Götz und Raffaele Marciello kämpften gemeinsam in der “Grünen Hölle” um den Gesamtsieg. Von Startplatz 3 ging es ins Rennen. Durch starke Fahrleistungen des Fahrertrios war der Gesamtsieg zum Greifen nah, man verlor jedoch an Position 1 liegend 30 Sekunden durch zwei Gelbphasen und musste sich am Schluss nur einem Porsche geschlagen geben, der das Glück hatte, die Gelbphasen ohne Zeitverlust zu überstehen. Am Schluss fehlten lediglich 5 Sekunden zum Sieg.

Patrick Assenheimer: “Nach dem Sieg im letzten Rennen und dem heutigen 2. Platz, ist das ein genialer Abschluss der diesjährigen Saison! In der Jahreswertung der GT3 Klasse 9 Pro Fahrzeuge, konnte ich mir dadurch noch die Vizemeisterschaft sichern.”

Gesamtsieg für Patrick Assenheimer auf der Nordschleife

Verdienter 1. Platz beim 50. ADAC Barbarossapreis der VLN

Gesamt- und Klassensieg für Patrick Assenheimer und Dominik Baumann. Die beiden Piloten teilten sich das Cockpit des AutoArenA Mercedes-AMG GT3. Nach einem super Start von Position 6 bog Patrick Assenheimer auf Platz 4 liegend auf die Nordschleife ein. Durch eine sehr gute Fahrleistung gepaart mit einer guten Boxenstopp-Strategie und dem Quäntchen Glück, fuhr man von Anfang an ums Podium und die letzte Stunde um den Sieg.

Patrick Assenheimer strahlend: „Seit acht Jahren fahre ich in der VLN. Davon 6 Jahre auf einer Mercedes C-Klasse in der Klasse V4 mit einigen Klassensiegen. Nun im 2. Jahr auf einem Mercedes-AMG GT3 der erste Gesamtsieg. Unglaublich, das ist was ganz Besonderes! Endlich auf dem Podium ganz oben zu stehen war ein geniales Gefühl – Hammer!”

Lesen Sie auch den offiziellen Nachbericht auf der VLN-Website: https://www.vln.de/de/2018/10/06/doppelsieg-fuer-mercedes-amg-beim-achten-vln-lauf/

Hockenheimring bringt Freude und Pech

Am Samstag des letzten Rennwochenende im ADAC GT Masters wurden Patrick Assenheimer und Dominik Baumann im AutoArenA Mercedes-AMG GT3 nach einer famosen Aufholjagd mit den Top Ten belohnt. Gleichzeitig sicherten Sie sich das Podium in der Juniorwertung der ADAC GT Masters mit einem dritten Platz.

Am Sonntag fing das Pech im Qualifying schon an. Dominik Baumann hatte eine super Pace, kam allerdings eine Sekunde zu spät über Start und Ziel, um die neue und entscheidende schnelle Runde aufzunehmen. Von Startplatz 17 arbeitete sich Dominik Baumann bis auf den 10. Platz nach vorne. Nach dem Fahrerwechsel auf Patrick Assenheimer stoppte der Defekt einer Radmutter das Rennen. Der AutoArenA Mercedes-AMG GT3 musste vorzeitig abgestellt werden.

Patrick Assenheimer: “Schade, die Pace war das ganze Wochenende gut! Dominik und das Team haben wirklich eine hervorragende Arbeit geleistet. Es wäre natürlich schön gewesen, wenn das belohnt geworden wäre, aber das gehört zum Motorsport dazu.”

Da wäre mehr drin gewesen – turbulentes Rennwochenende am Sachsenring

Vorletztes Rennwochenende im ADAC GT Masters am Sachsenring verläuft turbulent für den AutoArenA Mercedes-AMG GT3

Im Samstagsrennen gab es keine Punkte für die beiden Piloten Patrick Assenheimer und Maro Engel im Mercedes-AMG GT3 von AutoArenA Motorsport. Nach starken freien Trainings klappte das Qualifying leider nicht wie gewünscht. Von Startposition 22 ging man ins Rennen und kämpfte sich bis auf Platz 16 vor.

Im Sonntagsrennen ging es von einem verheißungsvollen 6. Startplatz ins Rennen. Die chaotische Startphase überstand Maro Engel gut, wurde jedoch auf Platz 4 liegend von einem aus der Box zurückkommenden Ferrari getroffen, gedreht und auf Position 24 zurückgeworfen. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage für seinen Stint, kämpfte sich Patrick Assenheimer nach dem Fahrerwechsel durch eine souveräne Fahrleistung auf Platz 14 vor.

Patrick Assenheimer: “Speziell am Sonntag wäre mehr für uns drin gewesen, die Rennpace war jedenfalls gut. Leider kam es aber zu einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug und wir wurden nach Hinten durchgereicht. So ist eben Rennsport.”

5. Gesamtplatz in der Grünen Hölle – Knapp vorbei am Podium in der Klasse SP9 Pro

Auch in diesem Rennen eine Topleistung von Patrick Assenheimer und Christian Hohenadel.

Beim 41. RCM DMV Grenzlandrennen der VLN auf dem Nürburgring konnten die beiden Piloten auf dem AutoArenA Mercedes-AMG GT3 einen hart erarbeiteten 5. Gesamtplatz einfahren und verpassten mit Platz 4 in der Klasse SP9 Pro nur knapp das Podium.
Extrem bemerkbar machte sich die neue Leistungseinstufung (Balance of Performance) des Mercedes-AMG GT3 auf der Nordschleife, in Kombination mit den Reifen. Diese Saison nimmt man als einziges Mercedes-Fahrzeug an einem Reifen-Entwicklungsprojekt von Hankook Reifen auf der Nordschleife teil. Man holte das Optimale aus dem zur Verfügung gestellten Material heraus.

Auf Startplatz 9 gestartet übergab Patrick Assenheimer nach 2 gefahrenen Stints auf Christian Hohenadel an Position 5 liegend. Zwei weitere Stints von Christian Hohenadel folgten, als nach 4 Stunden Renndauer die Ziellinie überquert wurde.