Starker Auftritt bei beiden Läufen des ADAC GT Masters auf dem Sachsenring

Ein Zweiter und ein Siebter Platz beim vorletzten Saisonmeeting des ADAC GT Masters. Platz 1 in der Juniorwertung am Sonntag!

Sehr ereignisreich verlief das Rennen am Samstag für Patrick Assenheimer und Maximilian Götz. Nachdem Patrick im Qualifying mehrmals aufgehalten und damit in die neunte Startreihe verbannt worden war, geriet der AutoArenA-Bolide beim Rennen im Startgetümmel leicht neben die Piste und verlor weitere Positionen. Bis zu seinem Boxenstopp überholte er jedoch wieder mehrere Konkurrenten, bevor er an Teampartner Maximilian Götz übergab. Dieser kassierte auf der an sich nicht sonderlich überholfreundlichen 3,6-km-Piste Gegner um Gegner und brachte nach einer bärenstarken Fahrt beider Piloten, den AutoArenA AMG GT3 auf dem siebten Rang ins Ziel.

Am Sonntag dann eine komplett andere Situation. Maximilian Götz stellte den AutoArenA AMG GT3 im Qualifying in die erste Startreihe, das Podium schien damit greifbar. Beim Start konnte er den zweiten Startplatz verteidigen und fuhr auf dieser Position souverän bis zu seinem Boxenstop. Patrick Assenheimer übernahm das Fahrzeug und das Rennen verlief bis zu einer Saftycar-Phase ohne Probleme. Beim Restart 6 Minuten vor dem Rennende, wurde Patrick Assenheimer von 2 Konkurrenten überflügelt. Bei dieser kurzen, kurvenreichen Strecke verblieb leider keine Zeit mehr für einen Konter. So blieb am Schluss vorerst der undankbare vierte Platz, auch Podiums-Platz 3 in der Juniorwertung konnte die Stimmung nicht wirklich heben. Die Ergebnisse vom Wochenende wurden jedoch noch korrigiert, da das Siegerduo vom Sonntag disqualifiziert wurde und so am Ende Platz 2 herauskam.

Patrick Assenheimer: “Ein ereignisreiches Rennwochenende am Sachsenring. Am Samstag nach extremer Aufholjagd noch Achter und am Sonntag beenden wir das Rennen auf dem Zweiten Platz Gesamt und dem 1. Platz in der Juniorwertung.”

Freud und Leid liegen eng beieinander

Am Wochenende gastierte die ADAC GT Masters am Nürburgring.

Das Qualifying am Samstag wurde durch das typische Eifelwetter bestimmt. Patrick Assenheimer startete von Platz 17 und katapultiert den AutoArenA AMG GT3 durch einen gigantischen Start auf Platz 9. Auf Platz acht liegend übergibt er an Maximilian Götz. Am Ende freut sich das das ganze Team über einen guten 7. Platz.
Der Sonntag verlief dagegen rabenschwarz. Maximilian Götz startete von Platz 20, das Rennen dauerte jedoch nur knapp 30 Sekunden. Nach dem fliegenden Start räumte ein Nissan den AutoArenA GT3 in der ersten Kurve ab, das Rennen war damit leider vorbei.

Patrick Assenheimer: “Nach einem super Start von P17 konnten Maximilian und ich uns über P7 am Samstag freuen. Jedoch der Sonntag, einfach ohne Worte, ein Tag zum Vergessen…”

Gekämpft und nicht aufgegeben bis zum Schluss

Beim 24h-Rennen von Spa war das Glück nicht auf der Seite des MANN FILTER Mercedes-AMG Team HTP Motorsport. Das Qualifying fuhr Indy Dontye, seine schnellste Runde wurde jedoch durch eine rote Flagge unterbrochen. So hieß es am Ende nur Startplatz 48. Für das Rennen war man dennoch zuversichtlich, da in 24 Stunden bekanntlich viel passieren kann:

Den Start des Rennens der Blancpain GT Series übernahm Kenneth Heyer. Der Start war gut, Heyer wurde jedoch während seines ersten Stints unverschuldet gedreht und musste sich am Ende des Feldes wieder einordnen. Patrick Assenheimer übernahm den zweiten und dritten Stint und konnte dabei Platz um Platz gutmachen. Die Aufholjagd wurde auf Platz 32 jedoch von einem Reifenschaden unterbrochen, so wurde man wieder nach hinten durchgereicht. Dieser Reifenschaden sollte leider nicht der Einzige sein. Indy Dontye übernahm die beiden weiteren Stints und holte Runde um Runde auf, bis er mit einem weiteren Reifenschaden an die Box kommen musste. Trotz dieser frühen und herben Rückschläge gab das Team alles, um das Auto schnell wieder auf die Strecke zu bringen. Kenneth Heyer übernahm den folgenden Stint und brachte das Auto nach solider Leistung zurück in die Box zum nächsten Fahrerwechsel und übergab an Patrick Assenheimer. Für ihn sollte es wieder ein Doppelstint werden, er musste das Auto leider kurz nach Beginn des zweiten Stints wegen eines technischen Defekts endgültig abstellen.

Patrick Assenheimer: “Wir haben uns immer wieder heran gekämpft und wollten nicht aufgeben. Größtes Kompliment an das gesamte Team, dass sie trotz den frühen Rückschlägen nicht aufgeben wollten!”

Da wäre mehr drin gewesen

Der Dünenkurs von Zandvoort brachte Patrick Assenheimer kein Glück – Am Samstag gelang dem 25-Jährigen gemeinsam mit Teamkollege Maximilian Götz eine Aufholjagd im AutoArenA AMG GT3. Von Startplatz 17 ging es vor bis auf den neunten Rang.
Der Sonntag wurde dann bitter. Maximilian Götz konnte auf P1 fahren und dominierte die erste Rennhälfte, verlor seinen Vorsprung jedoch durch eine Safety Car Phase zu Beginn des Boxenstopps.
Eingeparkt beim Boxenstopp kam Patrick Assenheimer nach dem Fahrerwechsel als Siebter auf die Strecke zurück. Beim Restart verlor er dann auf P5 liegend das Auto beim Anbremsen vor einer Kurve auf Aquaplaning.

Patrick Assenheimer: “Nachdem Maximilian in der 1. Rennhälfte 16 Sekunden Vorsprung herausfahren konnte und zum Boxenstopp kam, nahm alles seinen Lauf… Das Safety Car kam zu Beginn des Boxenstopps, weshalb der gesamte Vorsprung weg war. Eingeparkt beim Boxenstopp, konnten wir P1 leider nicht halten. Nach dem Restart habe ich auf P5 liegend das Auto beim Anbremsen auf Aquaplaning verloren und bin schwer eingeschlagen. Mir geht es gut, aber leider konnte ich dem Team nicht die verdienten Punkte nach Hause bringen, da muss ich mich bei meinem Teamkollegen und meinem Team entschuldigen.”

© Foto: Elfi Jung | www.elfimages.de

Renneinsatz bei British GT Championship wird mit gutem 5. Platz belohnt

Um Kilometer auf dem Circuit de Spa und Erfahrungen für das kommende 24h Rennen Ende Juli zu sammeln, startete Patrick Assenheimer letztes Wochenende gemeinsam mit Kenneth Heyer für Kornely Motorsport in der British GT Championship.
Bedingt durch die Fahrerpaarung musste das Duo ein Zusatzgewicht von 55 kg mit an Bord nehmen, wodurch es sehr anspruchsvoll und schwierig war, auf Augenhöhe mitzufahren. Beim 1. Rennen verhinderte eine Durchfahrtsstrafe eine bessere Platzierung als Platz 12, Platz 5 in Rennen 2 war dann sehr versöhnlich.

Patrick Assenheimer: „Wir haben sehr viel Erfahrung für das 24h Rennen der Blancpain GT Series in knapp 3 Wochen gesammelt. Dort dann zum Glück ohne 55kg!“

© Foto: Dereck Latet

Sensationelle Aufholjagd beim 6 Stunden Rennen von Paul Ricard

Ein namhaftes Starterfeld mit über 50 GT3 Fahrzeugen kämpfte in den Blancpain GT Series bei mehr als sommerlichen Temperaturen um gute Platzierungen. Am Ende stand auf dem Circuit Paul Ricard in Frankreich ein guter 18. Platz für Patrick Assenheimer und das Mercedes-AMG Team HTP Motorsport.
Durch Probleme bei den Testfahrten am Freitag, fehlte die Fahrpraxis für das Qualifying und so konnte man leider nur von Startplatz 42 ins Rennen gehen. Patrick Assenheimer machte jedoch am Start gleich 5 Plätze gut und arbeitete sich kontinuierlich nach vorne. Nach fast 2 Stunden fehlerfreier Fahrt, übergab er auf Platz 19 liegend das Fahrzeug an seine Fahrerkollegen Kenneth Heyer und Indy Dontje. Am Schluss hieß es Platz 18 für das Trio.
Patrick Assenheimer: “Danach konnten wir uns bis auf den 10. Platz vorarbeiten, doch leider hatten wir einen Fehler beim eigentlich letzten Boxenstopp, weshalb wir nochmals in die Box kommen mussten… Shit happens, wir werden das nächste mal wieder angreifen!”

Erfolgreiches Rennwochenende mit Platz 2 bei der Juniorwertung!

Patrick Assenheimer und das Mercedes-AMG Team HTP Motorsport konnten vergangenes Wochenende an die Erfolgsspur in der „Liga der Supersportwagen“ anknüpfen. Platz 6 und 4 hieß es am Ende bei ihrer dritten Station am österreichischen Red Bull Ring in den ADAC GT Masters.

Beim ersten Rennen ging Patrick Assenheimer mit seinem AutoArena AMG GT3 von Platz 12 aus ins Rennen, hielt sich aus dem Startgetümmel heraus und verlor dabei 2 Plätze. Ab diesem Zeitpunkt sollte es jedoch nur noch in eine Richtung gehen und die hieß: nach vorne. Eine exzellente Boxenstrategie spülte den AutoArena AMG GT3 nach dem Fahrerwechsel von Platz 12 auf Platz 7. Maximilian Götz überholte dann noch einen Konkurrenten und passierte die Zielflagge auf dem sechsten Platz.

Am Sonntag ging Maximilian Götz von Startreihe 1 ins Rennen und übergab das Fahrzeug an Position 2 liegend an Teampartner Patrick Assenheimer. Unglücklicher Weise musste er sich bei der Losfahrt aus der Box hinter einem überrundeten Konkurrenten anstellen, um keine Strafe wegen eines „Unsafe Release” zu riskieren, der Vorsprung war somit weg. In Folge wurde er von diesem langsameren Fahrzeug aufgehalten und geriet schon nach der Ausfahrt aus der Box unter Druck durch den Drittplatzierten. Diesen konnte er nicht aufhalten, da er eine eine Kollision vermeiden wollte. Danach begann ein spannender Kampf über 20 Minuten mit der Callaway Corvette, die deutlich schneller auf der Geraden war. Kurz vor Ende musste er die Corvette ziehen lassen. Im Ziel fehlte dem AutoArenA-Mercedes AMG GT3 weniger als eine Sekunde zum ersten Podestplatz. Lohn: ein vierter Platz in der Gesamtwertung und ein zweiter Platz in der Juniorenwertung.

Patrick Assenheimer: „Unsere Erwartungen für das Rennwochenende hier waren ja nicht besonders hoch gewesen, insofern ist der vierte und sechste Platz Super! Mit Hilfe einer perfekten Fahrzeugabstimmung ist es uns gelungen, unseren Topspeed-Nachteil vor allem zwischen Turn 1 und 2 ganz gut zu kompensieren. Dass uns am Sonntagsrennen der Nissan beim Stopp eingebremst hat, war natürlich Pech, so war der ganze Vorsprung weg. Ich habe mich versucht gegen Auer zu wehren, jedoch wenn ich nicht Platz gemacht hätte, wäre er mir durch`s Auto gefahren.  Der Kampf mit der Corvette danach war fair. Ich gewehrte mich, so gut ich konnte, aber der Geschwindigkeits-Unterschied auf den Geraden war am Ende eben doch zu groß.”

Gute Leistung beim ADAC Zurich 24h-Rennen

Mann Filter Mercedes-AMG Team HTP Motorsport beendet fehlerfreies 24h-Rennen auf Platz 14

Für die Top Ten hat es am Ende nicht gereicht, dennoch haben Patrick Assenheimer und seine Fahrerkollegen Bernd Schneider, Kenneth Heyer und Indy Dontje ein gutes und fehlerfreies Rennen gezeigt. Vor einer Rekordkulisse von 205.000 Zuschauern rund um die legendäre Nordschleife, konnte man den Mercedes-AMG GT3 von Startplatz 29 am Ende auf Platz 14 über die Ziellinie fahren. 24 Stunden auf der grünen Hölle forderten vom Team, Fahrern und Auto das Maximum ein. Bereits im Training zeichnete sich ab, dass die Mercedes-AMG GT3 unter den gegebenen Umständen das Tempo der absoluten Spitze, des exzellent besetzten Starterfelds der 34 GT3 Fahrzeugen nicht ganz mitgehen konnten.

Patrick Assenheimer: “Ich hatte die Ehre nach 24h über die Ziellinie fahren zu dürfen. 23h 45min bekamen die Fans einen Sonnenbrand und dann schlug das legendäre Eifelwetter zu. Die letzten beiden Runden waren bei heftig einsetzendem Regen nochmals für alle eine Herausforderung. Wir können mit Stolz sagen, wir haben unser Ziel erreicht, ohne Fehler und ohne Kratzer durch das Ziel zu fahren! P14 am Ende, vielen Dank an das HTP Motorsport Mechaniker Team und meine Fahrerkollegen Bernd Schneider, Indy Dontje und Kenneth Heyer. Großen Dank natürlich auch an MANN-FILTER, für das Vertrauen in mich.”

Endlich die ersten Punkte – Große Freude am Lausitzring

Das Qualifying und das Rennen am Samstag verliefen nicht wie erhofft. Der Start verlief gut und Patrick Assenheimer konnte Plätze gut machen. Jedoch machte eine Berührung in der ersten Runde den guten Rennverlauf zunichte. Die Aufholjagd endete bei Position 16. Am Ende verhinderte im Nachgang eine 30 Sekunden Strafe eine gute Platzierung.
Nachdem das Rennen am Samstag nicht wie erhofft verlaufen ist, war die Anspannung für das Sonntagsrennen sehr groß. Am Sonntag ging man von Startplatz 10 ins Rennen, Maximilian Götz konnte rasch Plätze gut machen. Er übergab den AutoArenA AMG GT3 beim Fahrerwechsel auf Position 7 liegend. Durch einen schnellen Boxenstopp kam Patrick Assenheimer auf Position 6 ins Rennen zurück und fuhr diese Platzierung als bester Mercedes an diesem Tag souverän nach Hause. Die Freude bei den beiden Fahrern und dem Team war riesengroß!

Kurzes Vergnügen in Silverstone

Technische Probleme zwingen MANN FILTER Mercedes-AMG Team HTP Motorsport zur vorzeitigen Aufgabe.

Die Premiere auf der Rennstrecke von Silverstone war für Patrick Assenheimer leider nach kurzer Zeit beendet. Teamkollege Kenneth Heyer ging von Platz 24 aus in das Rennen, aber schon bald zeigten sich technische Probleme am Auto, die bis zum Fahrerwechsel nicht behoben werden konnten. Patrick Assenheimer übernahm nach dem Boxenstopp das Auto, musste den Mercedes-AMG GT3 aber bereits nach einer Runde wieder abstellen.