Rennwochenende zum Vergessen

Rennpech verhindert beim ADAC GT Masters in Oschersleben am Sonntag Top-5-Ergebnis für Patrick Assenheimer – Patrick Assenheimer und AutoArenA Mercedes-AMG Team HTP Motorsport in beiden Rennen mit Zwischenfällen.

Bereits das erste Qualifying am vergangenen Samstag lief für Patrick Assenheimer nicht glücklich. Kurz vor Trainingsschluss rutschte er auf seiner schnellen Runde zur persönlichen Bestzeit ins Kiesbett und blieb am Ende auf Platz 19 positioniert.

Rennen Nummer 1 verlief für Patrick Assenheimer nach dem Start-Getümmel zunächst ohne größere Probleme. Die folgende Phase wurde jedoch von zwei Safety-Car-Phasen bestimmt, die keinen Rennrhythmus zuließen. Nach dem zweiten Restart wurde Patrick Assenheimer unverschuldet von einem Konkurrent berührt und gedreht. Teamkollege Maximilian Götz konnte den AutoArenA Mercedes-AMG GT3 nach dem Fahrerwechsel am Ende auf Platz 16 über die Ziellinie fahren.

Patrick Assenheimer: „Natürlich versucht jeder, das Maximum herauszuholen, aber diese Aktion an dieser Stelle war vielleicht etwas übermotiviert.”

Nach dem Qualifying am Sonntag konnte Maximilian Götz von Platz 10 in das zweite Rennen starten. Patrick Assenheimer ist nach dem vorgeschriebenen Pflichtboxenstopp mit Fahrerwechsel auf den 5. Platzierten aufgelaufen. Nach dem Restart, nach der zweiten von insgesamt drei Safety-Car-Phasen, hatte er einen kleinen Fehler und wurde von einem Konkurrenten hinten getroffen und auf den Grünstreifen neben der Rennstrecke geschoben.

Patrick Assenheimer:Weil sich das Auto danach seltsam anfühlte, vermutete ich einen Reifenschaden rechts hinten.”

Nach einem unplanmäßigen Boxenstopp mit Reifenwechsel blieb für Patrick Assenheimer statt dem möglichen Sprung in die Top-5 am Ende Platz 20.

Patrick Assenheimer: „Jetzt heißt es für mich, das Rennwochenende so schnell wie möglich abzuhaken und nach vorne zu schauen.”

Bärenstarker Auftritt von Patrick Assenheimer bei seinem ersten Blancpain Endurance Rennen

Patrick Assenheimer und MANN FILTER Mercedes-AMG Team HTP Motorsport zeigten auf der Rennstrecke von Monza eine hervorragende Leistung. Trotz eines extrem starken Starterfelds ging es von Startplatz 39 am Ende auf den 14. Platz.
Bereits im Qualifying zeigte sich die hohe Leistungsdichte des Starterfelds: Knapp 30 der insgesamt 54 GT3-Fahrzeuge waren innerhalb einer Sekunde Differenz. Entscheidend waren also Hundertstel und Tausendstel für die absolut perfekte Runde. Am Ende hieß es für den Mercedes-AMG GT3 vom MANN FILTER Team HTP Motorsport Startplatz 39.

Trotz turbulenter Szenen zu Beginn und während des Rennens, meisterten Patrick Assenheimer und seine beiden Fahrerkollegen souverän sämtliche Gefahrenstellen. Im Rennen überzeugte Patrick Assenheimer fortan mit einer starken Leistung. Der Mercedes-AMG GT3 lag sehr gut auf der Strecke und am Ende des Rennens waren sage und schreibe 25 Plätze gut gemacht und Platz 14 erreicht.

Patrick Assenheimer: “Nachdem wir von P39 ins Rennen gegangen sind, war das eine geniale Performance. Vielen Dank an meine Teamkollegen Kenneth Heyer, Indy Dontje und das gesamte HTP Motorsport Team.”

 

Nachfolgend finden Sie Impressionen vom Blancpain GT Series Endurance Cup in Monza: https://www.patrick-assenheimer.de/portfolio/blancpain-gt-series-monza-2017/

Technischer Defekt zwingt Patrick Assenheimer zur vorzeitigen Aufgabe beim 42. DMV 4-Stunden-Rennen

Erneut gute Performance von Patrick Assenheimer im MANN FILTER Mercedes-AMG GT3 Team HTP Motorsport wird nicht belohnt, Getriebe-Defekt zwingt zur vorzeitigen Aufgabe.

Die Vorbereitung hat gepasst, Auto, Team und Fahrer waren gut auf das Wochenende eingestellt. Doch leider wurden die Bemühungen nicht belohnt.

Bereits im Zeittraining wurde das MANN FILTER Team HTP Motorsport vom Pech verfolgt. Der Mercedes-AMG GT3 war gegen Ende des Qualifyings auf seiner schnellsten Runde unterwegs, wurde jedoch von Doppelgelb ausgebremst. So hieß es am Ende Startplatz 24 für das Duo Assenheimer / Dontje.

Patrick Assenheimer übernahm den Start des Rennens und zeigte von Beginn an eine starke Leistung. Diese durfte er leider nur kurz präsentieren, da der Mercedes-AMG mit Getriebeproblemen immer langsamer wurde und bereits nach Runde 3 in der Box abgestellt werden musste.

Patrick Assenheimer: „War leider nicht unser Wochenende. Nach guter Performance am Freitag und ein bisschen Pech beim Qualifying, lief es im Rennen leider auch nicht besser. Nach Runde 3 des Starts hatten wir leider Probleme mit dem Getriebe, was uns zum abstellen des Autos zwang. Nun heißt es auf die ADAC GT Masters Testtage vorzubereiten. Dienstag und Mittwoch wird in Oschersleben getestet. Beim ADAC Zurich 24h-Rennen greifen wir auf der NürburgringNordschleife wieder an.“

Unter folgendem Link finden Sie Bilder-Impressionen: https://www.patrick-assenheimer.de/portfolio/dmv-4-stunden-rennen-2017/

63. ADAC Westfalenfahrt bringt wertvolle Erkenntnisse mit sich

Gute Leistung beim Auftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft. Patrick Assenheimer zeigt solide Leistung und sammelt wertvolle Erfahrungen auf einem GT3-Fahrzeug.

Am Ende des Rennens konnte das Team rund um den Mercedes-AMG GT3 von MANN FILTER Team HTP Motorsport viele positiven Eindrücke mit nach Hause nehmen. Zwar entspricht das Endergebnis nicht den hohen Ansprüchen von Team und Fahrern, dennoch kehrt  man mit einem positiven Gefühl zurück.

Zeittraining

Bereits im Zeittraining wurde schnell klar, dass es mit sehr hohem Tempo und extrem kleinen Zeitabständen zur Sache gehen würde. Auf der weit über 20km langen Nordschleife war das Fahrerquartett Schneider, Assenheimer, Heyer, Dontje vom MANN FILTER Team HTP Motorsport lediglich 4,279 Sekunden langsamer als das Fahrzeug auf der Pole Position und konnte den Mercedes-AMG GT3 auf Startplatz 14 stellen.

Rennen

Mit etwas Verzögerung wurde das Starterfeld der Klasse SP9 (FIA-GT3-Fahrzeuge) auf das 4-stündige Rennen geschickt und die „grüne Hölle“ machte ihrem Namen schon bald alle Ehre. Gleich zu Beginn des Rennes gab es zwischen dem Feld der Spitzenreiter und den Verfolgern einen Unfall, der unweigerlich zu einem Code 60 führte. Das Verfolgerfeld in dem auch Start-Fahrer Indy Dontje vom MANN FILTER Team HTP Motorsport fuhr, musste dadurch die Spitzengruppe machtlos davonziehen lassen.

Im nachfolgenden Rennverlauf ging es bei extrem hohem Tempo ähnlich knapp zur Sache wie im Zeittraining und der grün-gelbe Mercedes-AMG GT3 konnte von den Piloten Schneider, Assenheimer, Heyer und Dontje am Ende auf Platz 18 der Gesamtwertung platziert werden. Fahrzeug, Team und Fahrer zeigten eine sehr solide Leistung, die ohne das Pech einiger ungünstiger Code 60-Phasen für eine weitaus bessere Platzierung gereicht hätte. Patrick Assenheimer überzeugte im Schluss-Stint durch eine gute und überzeugende Leistung.

Patrick Assenheimer: „Unterm Strich bin ich zufrieden. Das Fahrzeug hat problemlos durchgehalten und ich konnte wertvolle Rennkilometer auf einem GT3-Fahrzeug sammeln. Leider liefen einige Code 60-Phasen sehr ungünstig für uns, was bei einem so engen Feld gleich negative Auswirkungen hat. Insgesamt war es ein guter Test unter Rennbedingungen und mit den gewonnen Erfahrungen kann ich mich wieder ein Stück verbessern.”

Unter folgendem Link finden Sie Bilder-Impressionen: https://www.patrick-assenheimer.de/portfolio/vln-adac-westfalenfahrt-2017/

Hankook 24H Dubai: Ein Rückblick

Patrick Assenheimer und Fahrzeug #2 des Black Falcon-Teams zeigten beim Hankook 24H-Rennen in Dubai eine starke Performance, wurden am Ende jedoch nicht belohnt: Teamkollege Khaled al Qubaisi hatte im letzten Drittel des Rennens eine Berührung mit einem anderen Fahrzeug. Der Schaden konnte nicht mehr behoben werden. Ein jähes Aus für das ambitionierte Team.

Dabei standen zu Beginn alle Zeichen vor dem harten 24-Stunden-Rennen von Dubai auf Erfolg. Patrick Assenheimer und das Team Black Falcon reisten bereits eine Woche vor Rennstart in die Metropole am persischen Golf. Es galt sich zu akklimatisieren und akribisch auf das fordernde Event vorzubereiten. Schließlich verlangt das Langstreckenrennen Material und Fahrer alles ab, verzeiht keine Fehler.

 

Patrick Assenheimer: „Um an der Spitze mitzufahren, muss einfach alles passen. Ich muss als Fahrer physisch und mental topfit sein, die Abstimmung des Autos muss perfekt sitzen und das Team wie ein Uhrwerk funktionieren. Um alle Fehlerquellen auszuschließen, sind wir bereits zu den privaten Testfahrten angereist.”

 

Die Mühe zahlte sich aus. Bereits bei den ersten Tests zeigte sich das Potential des Mercedes-AMG GT3-Boliden. Patrick Assenheimer hatte sich in Kurzer Zeit an das Fahrzeug gewöhnt und eine gute Abstimmung gefunden, schnelle Rundenzeiten ließen nicht lange auf sich warten. Weitere Tests und Optimierungen führten am Donnerstag schließlich auch zur Pole Position für Wagen #2 von Black Falcon. Assenheimers Teamkollege Jeroen Bleekemolen legte beim Qualifying eine Zeit vor, die kein Konkurrent mehr unterbieten konnte.

Am Freitag um 14 Uhr Ortszeit war es dann soweit: Nach einer Einführungsrunde bog das Safety-Car in die Boxengasse ab und ab sofort hieß es für das Starterfeld Rennstart und Vollgas! Jeroen Bleekemolen konnte Startplatz 1 souverän vor den Verfolgern verteidigen und legte im Anschluss eine beeindruckende Pace hin. Fahrzeug #2 von Black Falcon lieferte sich fortan einen harten Kampf mit zwei Porsche-Teams und rangierte aufgrund von Fahrerwechseln, Boxenstopps und verschiedener Rennstrategien auf Platz 2 oder 3. Patrick Assenheimer fuhr seine Stints absolut bravourös und fehlerfrei, konnte die Platzierung seines Teams stets problemlos verteidigen.

In den frühen Morgenstunden des Samstag kam dann der herbe Dämpfer: Black Falcon-Teamkollege Khaled al Qubaisi hatte eine Berührung mit einem anderen Fahrzeug. Der entstandene Schaden an der vorderen Radaufhängung konnte trotz größter Bemühungen nicht mehr behoben werden. Dies bedeutete das vorzeitige Aus für Fahrzeug 2 des Black Falcon-Teams. Unterm Strich bleiben trotz des Ausfalls viele positive Eindrücke: Patrick Assenheimer hat sich fahrerisch definitiv weiterentwickelt und bewiesen, dass er um Siege fahren kann.

 

Patrick Assenheimer: „Unsere Leistung hat absolut gepasst. Das Auto hat sich gut angefühlt, ich konnte problemlos am Limit fahren. Danke dafür nochmals an das ganze Team und meine Kollegen! Ein Platz auf dem Podium war absolut realistisch. Leider wurden wir für unsere harte Arbeit nicht belohnt. Trotzdem bin ich nach dieser Erfahrung sehr zuversichtlich für die anstehende Saison.”

 

Patrick Assenheimer und das Team Black Falcon wurden in Dubai von Christopher Otto (www.mercedes-fans.de) begleitet. Vielen Dank für die tollen Fotos und Einblicke. Weitere Medien und einen ausführlichen Bericht findet Ihr unter: http://www.mercedes-fans.de/magazin/motorsport/mercedes-rennfahrer-patrick-assenheimer-bei-den-24h-von-dubai-patrick-assenheimer-starke-performance-aber-leider-kein-rennglueck.11312


Fotos & Video: Christopher Otto | www.mercedes-fans.de

Das waren die Hankook 24H Dubai

Die 24 Stunden von Dubai sind zu Ende, mit einem starken Auftritt von Patrick Assenheimer und dem Team Black Falcon. Der Mercedes AMG GT3 mit der Startnummer 2 ging von der Pole Position in das Rennen und demonstrierte gleich zu Beginn seinen Speed. Patrick Assenheimer zeigte ebenso wie seine Teamkollegen eine hervorragende Leistung. Zur Halbzeit des Rennens und nach zahlreichen Boxenstopps und Fahrerwechseln lag das Team auf einem vielversprechenden zweiten Platz. In den frühen Morgenstunden hatte Teamkollege Khaled Al Qubaisi jedoch eine Berührung mit einem anderen Fahrzeug. Der entstandene Schaden konnte nicht repariert werden, das vorzeitige Aus für das Team.

Patrick Assenheimer: „Mein Kollege hatte eine Berührung mit einem Lamborghini, was das frühzeitige Ende für uns bedeutete. Wir hatten eine wirklich gute Pace und es wäre zwischen Platz 1-3 alles möglich gewesen. Aber that’s racing! Vielen Dank an meine Fahrerkollegen und das gesamte Black Falcon Team für ein so perfekt vorbereitetes Auto!”

Das Gesamtergebnis der Hankook 24H Dubai können Sie unter folgendem Link einsehen: http://www.24hseries.com/2017/24h-dubai-2017/results

9. VLN-Rennen: DMV 250-Meilen-Rennen am 08.10.2016

Dem Team AutoArenA Motorsport machte die Technik einen Strich durch die Rechnung.
Auf Platz 1 liegend musste man leider den C 230 abstellen.
Die Siegchancen der Fahrer Patrick Assenheimer, Marc Marbach und Steven Fürsch wurden durch eine defekte Servopumpe vereitelt. Die 24,358 km lange Rennstrecke, die „Grüne Hölle“, stellt doch eine enorme Belastung für das Material dar.

Patrick Assenheimer startete zusätzlich auf einem Porsche Cayman GT4 CS für das Team Kappeler Motorsport in der Klasse CUP3 und erreichte damit den 6. Platz. Bis zum letzten Stint lag das Team auf Podiumskurs, allerdings hatte man sich leider taktisch verpokert und musste in der letzten Runde noch einmal zum Tanken.

Geschafft! Podium für Patrick Assenheimer in der ADAC GT Masters Junior Trophy Gesamt-Wertung und Top10 Platzierung in der Fahrergesamtwertung!

Die Saison 2016 in der ADAC GT Masters konnte Patrick Assenheimer am Ende mit einem hervorragenden 3. Gesamtplatz in der Junior Trophy Gesamt-Wertung abschließen. Über die gesamte Saison 2016 zeigte der Lehrensteinsfelder konstante Leistungen und sammelte an fast jedem Rennwochenende fleißig Punkte. Vor allem beim sensationellen Rennwochenende am Lausitzring, bei dem Patrick Assenheimer zweimal aufs Treppchen fuhr, zeigte er, dass er sich gegen die starke Konkurrenz in der ADAC GT Masters behaupten konnte. Im stärksten Fahrerfeld aller Zeiten, erreichte Patrick Assenheimer in der Gesamtfahrerwertung eine TOP 10 Platzierung! Dies führte am Ende auch zu der TOP3 Platzierung in der neu aufgelegten Junior Trophy Wertung, und somit durfte Patrick Assenheimer am letzten Renntag der ADAC GT Masters Saison 2016 noch einmal zum Jubeln aufs Podium bei der Gesamtsiegerehrung am Abend am Hockenheimring!

Patrick Assenheimer:

“Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich bei all meinen Partnern, Fans und dem Team für diese erfolgreiche Saison bedanken!! Ich hoffe Ihr werdet mich auch in Zukunft so zahlreich unterstützen!”

Patrick Assenheimer mit starker Leistung beim Saisonfinale in Hockenheim: Erneut Podium in der Junior Trophy!

Beim Saisonfinale am Hockenheimring startete Patrick Assenheimer gemeinsam mit seinem Teamkollegen Dominik Schwager in der AutoArenA Corvette C7 GT3-R mit der Nummer 69. Unter für die Corvette schwierigen Bedingungen konnte für das erste Rennen Startplatz 15 gesichert werden. Man setzte auf das Abtrocknen der Strecke und ging somit mit einem darauf abgestimmten Setup ins Rennen. Leider machte der Regen der Strategie einen Strich durch die Rechnung, aber am Ende konnte man noch Platz 11 erkämpfen. Am wichtigsten war aber, dass das Auto ohne Schaden die Ziellinie überquerte und man am Sonntagsrennen erneut angreifen konnte.

Im Qualifying für das zweite Rennen am Sonntagmorgen, stand Dominik Schwager mit P21 noch weiter hinten in der Startaufstellung. Beim Start und in der Anfangsphase konnte er gleich einige Plätze gut machen. Patrick Assenheimer übernahm das Fahrzeug und fuhr mit tollen Überholmanövern und konstant schnellen Zeiten noch weiter nach vorne. Nach dem unfallbedingten Restart, erreichte Patrick Assenheimer noch einen hervorragenden Platz 7 im letzten Rennen der ADAC GT Masters Saison 2016 und wurde Dritter bei der Juniorwertung in diesem Rennen.

Patrick Assenheimer:

„Zum Abschluss nochmal auf dem Podium! Von P21 auf P7 Gesamt und P3 in der Junior Wertung! Vielen Dank an mein Team für diesen Abschluss.
Aber am wichtigsten ist, dass es meinem Teamkollegen Jules Gounon gut geht! Er hatte einen schweren Unfall während dem Rennen heute, ist aber wohl auf! Bis bald hoffentlich! Get well soon!“

Zweimal Podest für Patrick Assenheimer beim 8. VLN Lauf!

Team AutoArenA Motorsport meldet sich mit dem C230 V6 beim 8. Lauf erfolgreich zurück.

Das Fahrerduo Patrick Assenheimer und Marc Marbach erreichte mit dem C230 V6 einen beachtlichen zweiten Platz unter 10 Konkurrenten – gegen 9 BMW!

Zusätzlich startete Patrick Assenheimer auf einem Porsche Cayman GT4 CS für das Team Kappeler Motorsport in der Klasse CUP3 und erreichte damit den 3. Platz.

Es war ein rundum gelungenes Wochenende für Fahrer, Team und Gäste!