Sieg beim 24h Stunden Rennen 2015 auf dem Nürburgring

Nach einem an Spannung nicht zu überbietenden Rennen auf der Nordschleife errangen Patrick Assenheimer, Marc Marbach und Werner Gusenbauer den Lauf-Sieg in der Klasse V4 des ADAC 24h Rennens.
Der AutoArenA Mercedes zeigte sich trotz Reifenschäden und Berührungen mit Konkurrenten extrem standfest. Hochbetrieb innerhalb der 24h hatte dadurch die Boxencrew, die alle Defekte in Rekordzeit behob und zusammen mit den Fahrern durch ihre jahrelange Erfahrung mit dem notwendigen taktischen Gespür die Konkurrenz in Schach hielt. Zuschauer und Gäste des AutoArenA Teams freute es, mit zu erleben, wie reibungslos und hoch motiviert diese Zusammenarbeit klappte. Der heraus gefahrene 45.Gesamtplatz unterstreicht, mit welchem Speed die Fahrer unterwegs waren.

Patrick Assenheimer:

Wir sind mit dem Ziel Titelverteidigung an den Nürburgring angereist und haben es wieder auf Platz 1 geschafft. Ob es Reifenschäden oder unverschuldete Kollisionen waren, wir haben uns nie unterkriegen lassen und die Konkurrenz in unserer Klasse in Schach gehalten. Wenn es vom Abstand enger wurde, hatten wir jeweils die passende Antwort parat. In den letzten Runden haben wir nur noch auf die Fahrzeuggeräusche gehört und gehofft, dass alles bis zuletzt funktioniert. Unsere Siegesfeier mit dem gesamten Team fiel entsprechend fröhlich aus.

ADAC Zurich 24h-Rennen 2015 Ergebnis/Klassen – PDF

 

ADAC GT Masters in Oschersleben – Rennen 2

Der angekündigte Regen blieb aus und das Feld ging im fliegenden Start ins Rennen.

Daniel Keilwitz legte einen perfekten Start hin und kam auf Platz 1 liegend aus der ersten Runde zurück. Diesen Vorsprung konnte er sodann kontinuierlich ausbauen. Diego Alessi, der den Start Turn auf der AutoArenA Corvette fuhr, schob sich im Lauf des Rennens bis auf Platz 7 vor. Zu diesem Zeitpunkt lagen beide Callaway Corvette optimal platziert.

Giovanni Ciccone, Team Manager:

Zur Halbzeit des Rennens ging unsere Strategie für beide Fahrzeuge auf. Bei der Übergabe von Diego auf Patrick Assenheimer unterlief dem Renningenieur ein Fehler. Die Wechselzeit war 3/10 Sekunden zu kurz, und Patrick fiel durch die verhängte Strafe auf Platz 17 zurück. Dass er am Ende noch als zwölfter gewertet wurde, ist eine tolle fahrerische Leistung. Er fuhr bei der Aufholjagd permanent die schnellsten Rundenzeiten im Feld. 2 Minuten vor Rennende fiel Andreas Wirth in Führung liegend durch einen Schaden im Antriebsstrang aus: der sicher geglaubte Sieg war dahin. Wir haben sofort nach dem Rennen begonnen, die vorliegenden Fehler zu analysieren und werden am Red Bull Ring optimal vorbereitet an den Start gehen.

1. Rennen ADAC GT Masters 2015 – Oschersleben

Vom Startplatz 17 startete Patrick Assenheimer beim Saisonauftakt in der Boerde. Nach einem perfekten Start konnte er mehrere Plätze gut machen, bis ein defektes Differenzial der so gut angelaufenen Aufholjagd ein jähes Ende machte.

Patrick Assenheimer:

Unsere Techniker haben die halbe Nacht gearbeitet, um den Defekt aus dem Qualifying zu beheben. Leider hat das neue Differenzial heute wieder den Geist aufgegeben. Wir müssen den heutigen Tag jetzt noch nutzen und untersuchen, wo genau der Fehler liegt. Morgen starten wir von Platz 13 und hoffen auf Punkte.

VLN Testfahrten Nordschleife 13.3-14.3. 2015

Unser Team ist bereits am Donnerstag in die Eifel gereist und hat mich schon vorgewarnt. Nachtforst und wenig frühlingshafte Bedingungen!. In die Standard Nürburgring Bekleidungstasche noch eine zusätzliche Jacke und Mütze eingepackt.
Die Anfahrt an die Rennstrecke lief wider Erwarten problemlos.
Bei einem ersten Rundgang durch das Fahrerlager viel mir die geringe Zahl (ca. 60) der teilnehmenden Teams auf.
Bis 13.00 Uhr war die komplette Strecke leider wegen der Witterungsbedingungen gesperrt.
Bei 3 Grad Außentemperatur fuhr ich 2 Installationsrunden um den Mercedes zu checken. Wir korrigierten den Reifendruck und mein neuer Partner Steven Fürsch fuhr als Beifahrer die nächsten Runden mit. Wir stellten fest dass im Klostertal / Mut Kurve der neu aufgebrachte Asphalt schlecht verlegt worden ist. ( Kanten an den Übergängen). Das sollte dringend verbessert werden.
Die nächste Stunde fuhr Steven zuerst auf dem GP Kurs und anschließend auf der Nordschleife um sich an den AutoArenA Mercedes zu gewöhnen.
Unser Reifenpartner Michelin hatte einen neuen Reifentyp mitgebracht. Ich absolvierte einen Vergleichstest mit dem 2014 Reifen und dem aktuellen Modell. Vom ersten Eindruck ist der neue Gummi eine Verbesserung. Belastbare Ergebnisse sind aber erst bei höheren Außentemperaturen möglich.
Insgesamt fühlt sich unser Mercedes sehr gut an. Die viele Arbeit der AutoArenA Crew über den Winter zeigte hier spürbare Erfolge.
Am Samstag griff Marc Marbach mit in den Testbetrieb ein. Der AutoArenA Mercedes lief problemlos und wir konnten unser Testprogramm perfekt zu Ende bringen. Für die neue Saison sind wir gut gerüstet. Bilder finden Sie in der GALERIE

24h Rennen von Dubai für sps-automotive-performance aus Obersulm ohne Happy End

Patrick Assenheimer scheidet 6 Stunden vor Rennende aus
Der Gastgeber der Hankook 24h in Dubai, Scheich Muhammad bin Raschid al Maktum, schwenkte um Punkt 14.00h Ortszeit die Fahne zum Start der Dubai 24h, und 88 Starter machten sich auf dem Dubai Autodrome, das Rennen anzugehen. Der von SPS performance eingesetzte Mercedes SLS AMG wurde von Lance David Arnold, Valentin Pierburg, Alex Müller und Patrick Assenheimer im Wechsel pilotiert.

Der von Startplatz 10 gestartete Mercedes lief optimal und die Fahrer konnten sich im Laufe des Rennens Position um Position verbessern. Nach 6 Stunden fuhr man bereits an 3. Stelle mit nur einer 1 Runde Rückstand zum Führenden. Auch eine Zeitstrafe wegen eines nicht regelkonform durchgeführten Tankstopps konnte die sps Crew nicht entscheidend aufhalten. Durch schnelle Stints und gute Boxenstrategie fuhr man bis auf Platz 2 vor. Patrick Assenheimer fuhr zu diesem Zeitpunkt mit 2.01. Minuten die zweitschnellste Zeit im Feld.

6 Stunden vor Rennende kam der von Patrick Assenheimer zu diesem Zeitpunkt pilotierte Mercedes auf einer Ölspur ins Rutschen und touchierte die Streckenbegrenzung. Er konnte das Fahrzeug in die Boxen zurück bringen. Eine Reparatur und eine erneute Rennaufnahme machten zu diesem Zeitpunkt keinen Sinn mehr.

Patrick Assenheimer: „ Bin total enttäuscht! Es tut mir für meine Fahrerkollegen und das ganze Team leid, dass ich diesen Unfall nicht verhindern konnte. Als das vor mir fahrende Fahrzeug auf der verschmutzten Strecke ins Rutschen gekommen ist, war auch ich nur noch Passagier und konnte den Mercedes nicht mehr abfangen. In diesem Streckenabschnitt gibt es keine Auslaufzonen, sondern nur eine Betonmauer. Ganz bitter ist, dass heute ein Podestplatz möglich war.“

Stefan Sohn sps-automotive-performance : „ Ich ziehe aus diesem Renneinsatz viele positive Erkenntnisse. Unser Gesamtpaket mit den eingesetzten Fahrern und dem Mercedes SLS war absolut konkurrenzfähig. Wir waren in allen Rennabschnitten in der Lage, Podestplätze zu erzielen. Dass es am Ende nicht geklappt hat, ist einfach Rennpech. Wir planen weitere Renneinsätze in dieser Saison.“

24h Rennen Dubai

Der Gastgeber der Hankook 24h in Dubai, Scheich Muhammad bin Raschid al Maktum, schwenkte um Punkt 14.00h die Fahne zum Start der Dubai 24h, und 88 Starter machten sich auf dem Dubai Autodrome auf den Weg. Das SPS performance Team startet mit L.D. Arnold, Valentin Pierburg, Alex Müller und Patrick Assenheimer.
Rennstand nach 1 Stunde: Rang 7 / 22 Runden
Rennstand nach 3 Stunden: Rang 6 / 73 Runden
Rennstand nach 4 Stunden: Rang 6 / 96 Runden
Rennstand nach 5 Stunden: Rang 5 / 116 Runden
Rennstand nach 6 Stunden: Rang 3 / 140 Runden / Patrick Assenheimer
Rennstand nach 7 Stunden: Rang 3 / 164 Runden
Rennstand nach 8 Stunden: Rang 4 / 189 Runden
Rennstand nach 12 Stunden: Rang 3 / 293 Runden / Patrick Assenheimer
Rennstand nach 13 Stunden: Rang 3 / 315 Runden
Rennstand nach 16 Stunden: Rang 2 / 344 Runden
Rennstand nach 18 Stunden: Rang 5 / 436 Runden
Rennstand nach 19 Stunden: Rang —– ausgefallen——-

Startplatz 10 für Patrick Assenheimer bei den Dubai 24h

Nach einem spannenden Qualifying konnte sich das SPS performance Team mit Patrick Assenheimer auf Startplatz 10 bei den Dubai 24h platzieren.
Patrick Assenheimer: „Wir sind mit der Ausgangsposition sehr zufrieden. Der SLS funktioniert gut, und bis zum Rennen wird das Team noch Kleinigkeiten weiter optimieren.

Die nächste Trainingssession wird in der Dunkelheit stattfinden, um die Strecke auch in dieser Situation zu kennen und optimal auszuloten. Wir wollen schließlich perfekt auf alle Bedingungen vorbereitet sein.”

24H – Qualification 3