Welcome back in der ADAC GT Masters​

Im AutoArenA Mercedes-AMG GT3, kämpft Patrick Assenheimer mit Maximilian Götz für das Mercedes-AMG Team HTP Motorsport, um den Titel.

Für Motorsport-Fans sicher keine Überraschung: Patrick Assenheimer geht in der Renn-Saison 2017 gemeinsam mit Maximilian Götz an den Start. Mit Götz holen sich Assenheimer und Mercedes-AMG Team HTP Motorsport einen erfahrenen Mercedes-Piloten ins Team.

Der gebürtige Bayer Maximilian Götz begann seine Karriere bereits 1996 im Kartsport und sammelte ab 2002 Erfahrungen im Formelsport. Dabei konnte er 2003 die Meisterschaft der deutschen Formel BMW für sich entscheiden. Nach weiteren Jahren in der Formel 3 erfolgte 2009 der Wechsel in die GT-Szene, in der er 2012 die Fahrerwertung der ADAC GT Masters gewann. Für das Mercedes-AMG Team HTP Motorsport konnte er 2013 die 24 hours von Spa gewinnen und sich den Titel in der Blancpain Sprint Series sichern. Nach zwei Jahren in der DTM kehrt er zusammen mit Mercedes-AMG Team HTP Motorsport unter anderem nun in die ADAC GT Masters zurück.

Patrick Assenheimer bekommt mit ihm einen routinierten und pfeilschnellen Teamkollegen an seine Seite. Mit den beiden erfahrenen GT-Masters Piloten auf dem AutoArenA Mercedes-AMG GT3 ist das Team für die starke Konkurrenz und die extrem hohe Leistungsdichte in der ADAC GT Masters bestens vorbereitet.

Das erste Meeting der beiden Rennfahrer fand am vergangenen Donnerstag im AMG Performance Center von AssenheimerMulfinger in Heilbronn statt. Ab jetzt beginnt die akribische Vorbereitung auf die anstehende Renn-Saison. Vor den beiden Piloten liegen wichtige Vorbereitungs-Wochen, in denen umfangreiche Fitness-Programme, Testfahrten und zahlreiche Team-Meetings auf dem Plan stehen.

 

Patrick Assenheimer: „Ich freue mich riesig auf die anstehende Saison! Mit Mercedes-AMG Team HTP Motorsport habe ich ein erfahrenes und erfolgreiches Team hinter mir und mit Maximilian einen hervorragenden Teamkollegen an meiner Seite. Wir werden uns mit Sicherheit gegenseitig pushen und fordern, es wird manchmal eng zur Sache gehen. Mit unserem Fahrzeug haben wir jedenfalls das Potential ganz vorne mitzufahren. Ich bin sehr optimistisch, mit meinem Kollegen und Mercedes-AMG Team HTP Motorsport gemeinsame Erfolge feiern zu können.”

 

Maximilian Götz: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Patrick und bin mir sicher, dass wir ein Wörtchen um die Meisterschaft mitreden werden. Adrenalin, Power, Präzision, Leidenschaft und Teamgeist – das ist Motorsport. Zusammen mit Mercedes-AMG Team HTP, einem der erfolgreichsten GT-Teams, haben wir eine super Basis. Unser Ziel ist ganz klar, so viele Siege einzufahren, wie nur möglich!”

 

Das Paket für die anstehende Rennsaison ist geschnürt!

Neues Jahr, neues Team, neues Fahrzeug: Patrick Assenheimer wird dieses Jahr mit einem Mercedes AMG GT3 und dem erfahrenen Team von HTP Motorsport an den Start gehen. Das Team fuhr im hart umkämpften ADAC GT Masters in Deutschland und in den europäischen Blancpain GT Series in den vergangenen Jahren ebenso erfolgreich um Siege und Titel, wie bei renommierten internationalen Langstreckenrennen. In der Saison 2017 greift das Team HTP buchstäblich wieder nach den Sternen und geht mit mehreren Fahrzeugen des Typs Mercedes AMG GT3 in verschiedenen nationalen und internationalen GT Rennserien an den Start.

Patrick Assenheimer: „Ich freue mich riesig auf die anstehende Saison! Mit HTP Motorsport hab ich ein erfahrenes und erfolgreiches Team in meinem Rücken.. Mit unserem Fahrzeug haben wir jedenfalls das Potential ganz vorne mitfzuahren. Ich bin sehr optimistisch, mit HTP Motorsport gemeinsame Erfolge feiern zu können.”

 

 

Mercedes-Rennfahrer Patrick Assenheimer im Portrait

Spätstarter auf dem Durchmarsch

Erstellt am 10. Januar 2017 | Von Christopher Otto | Quelle: www.mercedes-fans.de


Er ist einer der aufgehenden Sterne am GT-Himmel. Patrick Assenheimer betreibt erst seit 2011 Rennsport, ist aber bereits ein fester Bestandteil des GT-Sportes. In diesem Jahr möchte er den nächsten Schritt machen und sich als Top-Pilot etablieren. Wir stellen den symphatischen Heilbronner, der auch dem Autoren-Team von Mercedes-Fans.de angehört, ausführlich vor.

Dubai, im Januar 2016, Donnerstags während des freien Trainings zu den 24h von Dubai: Patrick Assenheimer steht an der Absperrung zum Parc Fermé und starrt mit Tränen in den Augen auf ein verkohltes Fahrzeug, das unter einer Plane verborgen ist. Aus diesem verschmorten Teil, das einmal sein siegfähiger Mercedes-Benz SLS AMG GT3 war, hat er sich vor einigen Minuten gerade noch befreien können, bevor das Auto komplett abbrannte. Aus ungeklärten Gründen entwich nach dem Tanken Benzin in den Unterboden und entzündete sich beim Anbremsen an heißen Motorteilen. Die dabei entstandene Verpuffung war so stark, dass eine Flügeltür des SLS aufgesprengt wurde. Zum Glück! Dadurch konnte sich Patrick selbst aus dem Fahrzeug befreien, nachdem er es trotz der Flammen noch sicher zum Stehen bringen konnte.

 

Dubai 2016: Glück im Unglück bei Feuer-Inferno

Dabei erlitt er aber Verbrennungen zweiten Grades im Gesicht und an der Hand. Viel schlimmer als die damals schon deutlich sichtbaren Verletzungen war für den Racer Patrick Assenheimer aber in diesem Moment vor den Trümmern seines Autos, dass sein Rennwochenende in Dubai schon vorbei war, bevor es richtig angefangen hatte. Die Mechaniker von Black Falcon brachten zwar das Wunder zustande, bis zum Rennstart wieder ein einsatzfähiges Auto herzurichten. Wegen seiner Verletzungen aber musste Patrick zusehen, wie seine Teamkollegen damit sensationell vom letzten Startplatz bis auf den zweiten Rang vorfuhren. Sicher einer der bittersten Momente in seiner noch jungen Karriere. Genau ein Jahr später an gleicher Stelle startet der 24-Jährige komplett neu durch. Im gleichen Team, aber mit top aktuellem Material und einer glänzenden Zukunft vor Augen!

 

Spätstarter mit Riesen-Talent

Patrick Assenheimer stammt aus Heilbronn und hat sehr spät mit dem Motorsport begonnen. Im elterlichen Autohaus Assenheimer+Mulfinger startete man im Jahre 2007 ein Mitarbeiter-Projekt, bei dem man nach Feierabend zuerst einen Mercedes-Benz 190 E 2,5 16V und 2010 dann einen C 230 V6 der Baureihe W 204 zu echten Nordschleifen-Rennern umbaute, um an der VLN und den 24h auf dem Nürburgring teilzunehmen. Patrick sollte 2011 einer der Fahrer sein. Der damals 18-Jährige hatte noch keinerlei Erfahrungen im Motorsport und machte sich mit Drift- und Trackdays für seine Aufgabe fit. Mit großem Erfolg, denn mittlerweile kann er unter anderem auf vier Klassensiege beim berühmten 24h-Rennen zurückblicken.

Zwischendurch holte er sich in der Mini-Challenge weitere Erfahrungen, bevor er 2014 – aus Rennfahrersicht immer noch als absoluter Frischling – in die Liga der Supersportwagen, das ADAC GT Masters, aufstieg. Sein Rennfahrzeug war die AutoArenA Callaway Chervrolet Corvette C6 GT3.R, mit der er durchaus erfolgreich an dieser hochkarätigen Meisterschaft 2014 und 2015 teilnahm. AutoArenA ist die Gebrauchtwagen-Abteilung des elterlichen Autohauses Assenheimer+Mulfinger. 2016 erfolgte der Wechsel auf das neue Modell AutoArenA Callaway Corvette C7 GT3.R, mit der Patrick sogar auf das Podium fahren konnte. Er beendete die Saison mit Gesamtplatz 10 und als Dritter in der Juniorwertung.

 

Den Stern im Herzen!

Da sein Herz und auch das seiner Familie, die ihn stets auf seinem Weg sehr unterstützt, aber immer schon an der Marke mit dem Stern hing, unternahm er währenddessen auch regelmäßig Starts im GT-Boliden von AMG, anfangs der Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Mit diesem startete er bereits bei der 2015er Ausgabe der 24h von Dubai. Im vergangenen Jahr griff er einmal auch ins Lenkrad des aktuellen Mercedes-AMG GT3 bei der VLN Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife, wo er sich bei schwierigsten Bedingungen sehr beachtlich schlug. Nicht zuletzt deswegen bekam er die Möglichkeit, mit genau diesem Top-Auto – immerhin Gesamtsieger des 24h-Rennens am Nürburgring 2016 – des Teams Black Falcon auch bei den kommende Woche stattfindenden 24h von Dubai anzutreten. Für Patrick ist es eine Wiederkehr an den Ort, an dem er sehr viel Pech, aber auch einen Schutzengel hatte. Allerdings stehen die Vorzeichen in diesem Jahr absolut auf Erfolg.

 

2017 wird Patricks Jahr!

Nicht nur in Dubai möchte der 24-Jährige voll durchstarten. Auch für die kommende Saison im ADAC GT Masters deutet sich ein großer Schritt nach vorn an, über den in nächster Zeit zu berichten sein wird. Darüber hinaus laufen die weiteren Saison-Planungen auf vollen Touren. Es sieht stark danach aus, dass Patrick Assenheimer in mehreren Top-Rennserien in Top-Material unterwegs sein wird. Da Patrick auch seit dem Jahre 2012 Mitglied unseres Autoren-Teams ist, können unsere Leser von Mercedes-Fans.de bei seinem weiteren Weg an die Spitze des GT-Sports hautnah dabei sein.

 

Wir sind live vor Ort in Dubai und werden Patrick bei seinem wichtigen Saisonstart eng begleiten. Hier im Magazin sowie auf unseren Social Media Kanälen halten wir unsere Leser ständig auf dem Laufenden. Eine Rennvorschau mit allen beteiligten Mercedes-Startern gibt es hier: Vorschau auf die Hankook 24h von Dubai Viel GT-Prominenz mit Stern beim heißen Rennen zweimal rund um die Uhr!

 

Kurz und knackig: Nachgefragt bei Patrick Assenheimer:

Was bedeutet Motorsport für dich?
Eindeutig mein Traumberuf! Als ich 2011 mit Motorsport begonnen hatte, war alles noch ein Hobby. Nun ist es mein Beruf und wer träumt nicht davon, sein Hobby zum Beruf zu machen.

Wo soll die Reise hingehen, was ist dein großes Ziel?
Gesamtsieg 24h Nürburgring/Nordschleife!!! Nachdem ich es schon 4 mal mit dem Mercedes-Benz C 230 V6 in der Klasse V4 gewonnen habe, ist der Gesamtsieg mein großes Ziel. Meine Zukunft sehe ich im GT3 Sport, deshalb möchte ich mich hier als Werksfahrer etablieren.

Sehen wir dich in Dubai auf dem Podest? Was willst du in Dubai erreichen?
Das Podest ist ganz klar das Ziel, allerdings muss man bei jedem 24h Rennen erst einmal durchkommen. Ich denke auch, dass die Konkurrenz so stark wie noch nie ist.

Energydrink: Monster, Red Bull oder Silberpfeil?
Eindeutig Silberpfeil, schon alleine wegen des Namens!

Was isst du vor einem Rennen?
Hauptsache keine Zwiebeln, ansonsten bin ich da nicht sehr wählerisch. Was ich in Dubai essen werde, müsst ihr das Catering-Team von Black Falcon fragen.(lacht)

Hast du eine Art Ritual vor dem Start?
Ich kenne einige, bei denen muss der komplette Tag vor dem Rennen geplant sein. Bei mir allerdings nicht. Da man das Rennen sowieso nicht planen kann, gehe ich dort relativ entspannt rein.

Welche Bedeutung spielt die Marke Mercedes-Benz in deinem Leben?
Seit dem es Mercedes-Benz gibt, ist meine Familie mit der Marke verbunden. Wir sind die Mercedes-Benz Vertretung im Raum Heilbronn mit AMG Performance Center. Also bin ich somit mit dem Stern im Herzen aufgewachsen.

Wer sind die wichtigsten Menschen in deinem Leben?
Ganz klar meine Familie

Womit entspannst du dich?
TV,Musik hören und Auto fahren.

Was ist neben dem Rennsport dein Lieblingssport?
Bevor ich im Alter von 18 Jahren mit dem Motorsport begann, spielte ich hauptsächlich Fußball. Tennis oder Eishockey machen auch sehr viel Spaß, sind nur teilweise zu gefährlich, deswegen bin ich momentan hauptsächlich mit dem Fahrrad oder im Fitnessstudio zu finden.

Was schaust du im TV gern?
How I Met Your Mother, The Big Bang Theory, Simpsons, Southpark, Family Guy.

Welches Auto fährst du privat?
Mercedes-AMG C63

Was für Musik läuft bei dir?
Sehr gemischt, kommt auf die Situation an.

Wenn du die Wahl hättest: Lieber Youngtimer oder Oldtimer?
Jedes Jahrzehnt hat schöne und nicht so schöne Autos hervor gebracht. Allerdings würde ich für mich eher sagen: Entweder komplett neu oder Oldtimer.

 


Erstellt am 10. Januar 2017 | Von Christopher Otto | Quelle: www.mercedes-fans.de

Zu Gast bei der Rheinmetall AG in Düsseldorf

„Es hat nur eine Generation übersprungen…“

Rennfahrer Patrick Assenheimer – der Mann auf den Rheinmetall Plakaten

Mit verhältnismäßig langsamen 210 km/h Spitzengeschwindigkeit ist Patrick Assenheimer den gut 350 Kilometer langen Weg von Heilbronn nach Düsseldorf gefahren. Dabei lässt sein 510 PS starker Mercedes C63 AMG doch sage und schreibe 300 km/h Spitzengeschwindigkeit zu. Funktionen wie Abstandsregel-Tempomat oder Spurhalteassistent seien zwar im Stau ganz angenehm, entsprechen aber nicht Assenheimers Naturell, denn Prinzipiell kontrolliert der gelernte Mechatroniker sein Fahrzeug am liebsten selbst. Wenn er sich den Rennsport der Zukunft vorstellen soll, zeichnet er folgendes Bild: „Es könnte in Richtung von Simulationsboxen gehen. Fahrer steuern dann elektrische Fahrzeuge  –  von außerhalb. Die Sicherheit der Fahrer wird zwar immer wichtiger, ich hoffe aber, dass wir davon noch weit entfernt sind.“

Kontakt zu Rheinmetall

Bis es vielleicht irgendwann soweit ist, wird Patrick Assenheimer weiter mit dem Rheinmetall Automotive Logo auf  Helm und Anzug selbst am Steuer seines Rennwagens sitzen. Neben ihm in einem blauen Rennhelm, ist auf den Rheinmetall Großflächenplakaten auch ein Model in Bundeswehruniform zu sehen. So präsentiert sich Rheinmetall aktuell – intern, wie extern  –  als Technologiekonzern  mit  zwei gleichwertigen Unternehmensbereichen.

Wenn Assenheimer an den Start geht, sind regelmäßig fünf bis zehn Rheinmetall Mitarbeiter als Zuschauer dabei. Bei dem „ADAC-GT-Masters“-Rennen am ersten Oktoberwochenende waren sogar 50 Auszubildende an der Strecke und konnten sich dort wie VIPs frei bewegen. Der erste Kontakt zu dem Sponsor ergab sich über den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Rheinmetall Automotive AG (ehem. KSPG AG), Dr. Gerd Kleinert. Bei verschiedenen Veranstaltungen, bei denen Rheinmetall ebenso als Förderer aufgetreten ist, wie das Familienunternehmen des Rennfahrers, die Assenheimer + Mulfinger GmbH & Co. KG habe man sich kennen gelernt, so der 24-jährige Heilbronner.

Beginn der Rennsportkarriere

Zum Rennsport generell ist er erst vergleichsweise spät gekommen. Während andere Fahrer bereits mit sechs Jahren auf der Kartbahn unterwegs waren, startete Assenheimer seine Karriere erst mit 18. Der Leiter der Gebrauchtwagensparte des familieneigenen Autohauses hatte den Wunsch, in den Motorsport einzusteigen. AssenheimerMulfinger hatte zu dieser Zeit bereits verschiedene Teams in anderen Sportarten unterstützt. Da war es nur logisch, dass das Heilbronner Mercedes-Autohaus auch im Rennsport aktiv werden würde.

Familiäre „Vorbelastung“

„Ich hatte ja ohnehin die Vorbelastung durch meine beiden Großeltern, die im Motorsport unterwegs waren. Die Leidenschaft für das Rennfahren hat somit nur eine Generation übersprungen. Meine Oma war in den sechziger Jahren eine der erfolgreichsten Rallyefahrerinnen in Deutschland. Zusammen haben meine Großeltern damals über 50 Weltrekorde aufgestellt, wie zum Beispiel die höchste Geschwindigkeit mit einem Dieselmotor“, erklärt Assenheimer. Den Abstand zu den erfahreneren Piloten in seiner Rennsportklasse (GT3) habe er schnell aufgeholt. Heute gehört er in Deutschland zu den Top Ten im ADAC GT Masters.

Die legendäre Nordschleife

Mit 18 startete der Heilbronner seine Karriere auf dem ältesten Teil des Nürburgrings: der Nordschleife. Nach anfänglichen Vier- und Sechsstundenrennen folgte auf der Traditions-Strecke das erste 24-Stundenrennen. Dabei saß Assenheimer am Steuer eines Mercedes C230. Nach wie vor ist die Nordschleife seine Lieblingsstrecke.

DTM, GT3, Formel 1

Der Unterschied zwischen der bekannten Rennserie DTM und der GT3-Klasse liegt vor allem in der „Seriennahen Bauweise“ der GT3 Fahrzeuge. „DTM-Autos sind eigentlich Formel 1-Autos mit einer Silhouette und haben mit normalen Straßen-Pkw fast nichts mehr zu tun. GT3-Fahrzeuge müssen, um zugelassen zu werden, gewisse Maße der Serienautos einhalten. Die meisten Menschen staunen über die Ähnlichkeit mit dem eigenen Wagen in der heimischen Garage, wenn sie sich zum ersten Mal in ein GT3-Fahrzeug setzen“, so Assenheimer. Sein vorrangiges Ziel liege aktuell darin, auch international noch erfolgreicher in seiner Klasse zu werden.  Vielleicht färbt der Kontakt zum amtierenden Formel 1-Weltmeister, Nico Rosberg, ja auf ihn ab. Assenheimer durfte den Champion in der Königsklasse im Sommer diesen Jahres bei der Fahrerparade am Hockenheimring in einem historischen Mercedes 190 SL Cabrio von 1959 chauffieren.

Mit den vielen verschiedenen Mercedes-Modellen und einer Corvette, welche er aktuell noch als Rennwagen fährt, kann Assenheimer auf einen breiten Erfahrungsschatz im Bereich der hochmotorisierten Untersätze zurückgreifen.

Auch wenn der gebürtige Heilbronner den Traum lebt, den viele seiner Altersgenossen hegen, ist er nicht  wunschlos glücklich: „Nachdem ich einen Beitrag zu dem Rheinmetall Plakat auf Facebook gepostet hatte, fragten mich einige Freunde scherzeshalber, ob ich nun auch einen Panzer fahren dürfte; da würde ich wirklich gerne einmal mitfahren.“

Unterländer Sportlerwahl 2016

Patrick Assenheimer wurde dieses Jahr erstmalig zum Unterländer Sportler des Jahres nominiert. Daher möchten wir Euch bitten, an dieser Wahl der Heilbronner Stimme bis 15.12.2016 teilzunehmen und für eure Favoriten abzustimmen. Dies ist auch per SMS möglich! Die nominierten Teilnehmer und alle weiteren Informationen zum Wahlverfahren findet ihr unter folgendem Link >>Unterländer-Sportlerwahl.pdf. Es müssen immer 3 Sportler aus den 3 Kategorien gewählt werden, damit die Abstimmung zählt!

Allen Nominierten wünschen wir viel Erfolg!

Exklusives Interview bei der Heilbronner Stimme

Das Jahr geht mit großen Schritten gegen Ende, da wirft die kommende Saison schon ihre Schatten voraus. Patrick Assenheimer gab Alexander Schnell von der Heilbronner Stimme ein Interview mit exklusiven Ausblicken auf die neue Saison. Eins steht dabei fest: das Jahr 2017 hält für Patrick viel Neues bereit, Spannung garantiert!

01 TZG H-WT 20161126 Prod-Nr 236834 Seite 21 25. 11. 2016

Auf geht’s zum Autoball am Samstag!

Action pur auf dem Küffner Hof in Langenbrettach-Neudeck!
Das Autoball-Event von SER – Sanierung, Erdbau und Rückbau / RUZ und Erdbau Kuhn, ist das allererste seiner Art in unserer Region! Marc Marbach official und Ich lassen uns das natürlich nicht nehmen und sind auch am Start!

Weitere Informationen unter: Autoball Moritz Artikel – PDF

Assenheimer Racing sagt Danke!!!

Das ADAC GT Masters Finale fand am ersten Oktoberwochenende statt und jetzt am Samstag der letzte Lauf in der VLN am Nürburgring.
Für mich geht eine ereignisreiche, spannende und vor allem erfolgreiche Motorsportsaison 2016 zu Ende!
Ein herzliches Dankeschön geht an meine Partner und Sponsoren, die mir mein Engagement im Motorsport erst ermöglichen. Sowie an meine Fans und Unterstützer, die mich immer wieder an den Rennwochenende motiviert haben!

Vielen Dank für die langjährige Unterstützung und das entgegen gebrachte Vertrauen!

Die nächste Zeit werde ich nutzen, um mich auf die kommenden Herausforderungen intensiv vorzubereiten und ich auch in der Motorsportsaison 2017 wieder richtig Gas geben kann!

Fotoshooting bei Stilbruch Menswear in Heilbronn

Impressionen von meinem ersten Fotoshooting für Stilbruch menswear aus der aktuellen Herbst- und Winterkollektion.

Hier erhält man lässige Herrenmode für jedes Alter mit individueller und netter Beratung, direkt in der Innenstadt von Heilbronn.

Besondere Labels wie Closed, Denham, No. 1 Como, Monocrom, K.O.I., Bomboogie, Barber & Butcher, Blonde, Franklin & Marshall usw. findet ihr hier im Sortiment.

Vorbeischauen lohnt sich in jedem Fall!